Der Interimsbürgermeister der griechischen Hauptstadt Jorgos Broulias hat die Genehmigung erteilt, dass dreizehn verlassene Gebäude in Athen abgerissen werden.

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Freitag, 15. September 2017 11:11

Ab durchs Parlament

Jeden Montag und Freitag werden englischsprachige Führungen durch das griechische Parlament angeboten. Jeweils um 15 Uhr. Die eineinhalb Stündige Tour ist kostenfrei.
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Griechenland / Athen. Nachbildungen von Statuen, die früher historische neoklassische Gebäude dekoriert hatten, die vom deutschen Architekten Ernst Ziller entworfen wurden, sollen schrittweise an ihren ursprünglichen Standorten wiedererrichtet werden. Eine entsprechende Initiative ergriff Athens Bürgermeister Nikitas Kaklamanis in Zusammenarbeit mit dem Sonderberater der Stadt Zachos Hatzifotiou. Bisher wurden bereits vier Statuen vor dem nationalen archäologischen Museum auf der Patission Straße in Athen aufgestellt. Es folgen Gebäude wie das Nationaltheater, das Ilion Melathron – wo heute das Münzmuseum beherbergt wird – oder die Melas-Residenz.
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Ein bedeutender Fund gelang den Archäologen des Amtes für Unterwasserarchäologie unmittelbar vor der Insel Zakynthos. Vor dem Strand von Alykanas an der Nordostküste der Insel fanden sie auf einem ausgedehnten Areal die Überreste eines großen öffentlichen Gebäudes oder Gebäudekomplexes aus der Antike. Die Funde liegen in nur zwei bis sechs Metern Tiefe und erstrecken sich über drei Hektar. Dort wurden bislang Bodenplatten, mindestens 30 Säulenbasen und eine Vielzahl anderen Baumaterials gesichtet. Die Säulenbasen weisen kreisförmige Vertiefungen von 34 Zentimetern Durchmesser auf, weswegen die Archäologen davon ausgehen, dass die eigentlichen Säulen aus Holz waren.
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