Zu zahlreichen Verzögerungen und Stornierungen kommt es auch heute und noch bis Freitag bei der Eisenbahn (OSE) in Griechenland. Hintergrund sind drei achtstündige Arbeitsniederlegungen zwischen 16.00 Uhr und Mitternacht. Die Gewerkschafter protestieren damit gegen die von der Regierung geplante Privatisierung des Unternehmens. Von den Arbeitsniederlegungen ist auch die Athener Vorortbahn „Proastiakos“ betroffen, die u.
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Griechenland / Athen. Die Verbrechen und eklatanten Verstöße gegen das Völkerrecht sowie gegen die Menschenrechte durch Ankara während der türkischen Invasion auf Zypern im Jahr 1974 seien nun durch die Identifizierung der sterblichen Überreste von fünf griechischen Zyprern bewiesen. Das sagte der Sprecher des Athener Außenministeriums, Gregoris Delavekouras, am Montag. Eine Untersuchungskommission hatte vor wenigen Tagen in einem Massengrab beim Dorf Tziaos im von türkischen Truppen besetzten Nordteil der Insel fünf ehemalige Kriegsgefangene der zyprischen Nationalgarde identifiziert. Sie galten bisher als vermisst.
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Türkei / Griechenland. Das türkische Außenministerium hat am gestrigen Mittwoch Medienberichte zurückgewiesen, wonach drei türkische Journalisten von der griechischen Küstenwache verhaftet worden sein sollten. Hintergrund für den Vorfall war das Eindringen eines türkischen Schiffes in griechische Hoheitsgewässer und eine anschließende Kontrolle durch die griechische Küstenwache in der Nähe der Insel Ro, östlich der Insel Rhodos. Eine Festnahme, so der Sprecher des türkischen Außenministeriums „liegt nicht vor“. Er bekräftigte, dass die Türkei gewillt sei, auf Basis der guten Beziehungen zwischen der Türkei und Griechenland „Probleme zu lösen“.
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Deutschland / München. Die Ergebnisse seines diesjährigen Fährentestes gab der deutsche Autofahrerclub ADAC am gestrigen Donnerstag in München bekannt. Auf Grund von Auffälligkeiten bei früheren Stichproben hatte sich der ADAC dazu entschlossen, im Jahr 2009 ausschließlich die in griechischen Gewässern verkehrenden Schiffe zu überprüfen. Statt einer Verbesserung musste Testleiterin Sabine Zuschrott jedoch noch erheblichere Sicherheitsmängel als im Vorjahr feststellen: Während lediglich eine der getesteten Fähren die Note „sehr gut“ erzielen konnte sowie vier gerade noch ein „Ausreichend“ erhielten, fielen drei Fähren mit dem Resultat „mangelhaft“, eine sogar mit „sehr mangelhaft“ glatt durch. Beanstandet wurden vom ADAC-Testteam insbesondere folgende Punkte: Mürbe Löschschläuche, mit Farbe verklebte Hydranten, fehlende Rettungsringe, nicht einsatzbereite Rettungsboote sowie fehlende Querschotten auf dem Autodeck.
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