Bei zwei schweren Autounfällen nahe Thessaloniki starben am Montagmorgen und am Freitagabend eine Frau und ein Kind. Insgesamt 36 weitere Personen wurden nach Medieninformationen verletzt.

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Die Anzahl der Todesopfer nach einem Waldbrand, der sich am vergangenen Montag (23.7.) nordöstlich von Athen ereignete, stiegen offiziellen Angaben zufolge inzwischen auf 91. Identifiziert werden konnten bisher 59 der Toten. 28 Personen gelten noch immer als „vermisst“. Identifiziert wurden am Wochenende u. a. die Leichen von zwei neunjährigen Zwillingschwestern, eines 13jährigen Jungen und einer bekannten Schauspielerin, die ebenfalls nach dem Waldbrand vermisst worden war.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Donnerstag Westattika besucht. Diese Region in der Nähe der griechischen Hauptstadt war am Mittwoch von einer schweren Schlechtwetterfront heimgesucht worden. Die traurige Bilanz sind 19 Tote. Drei Menschen werden noch vermisst.

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Griechenland / Athen. An den Folgen des H1N1-Virus erlag in der Nacht von Montag auf Dienstag ein 29-Jähriger Franzose im Athener Seismanoglio Krankenhaus. Es handelt sich um den ersten Patienten in Griechenland, dessen Tod direkt auf das sich weltweit ausbreitende H1N1-Virus zurückzuführen ist. Der 29-Jährige Franzosische wies eine schwere Lungenentzündung auf. Zwei weitere Patienten, die ebenfalls vom Virus infiziert waren, sind offenbar in Folge anderer chronischer Krankheiten verstorben.
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Griechenland / Athen. Ein 23-Jähriger Mann, der am H1N1-Virus erkrankt war, verstarb am gestrigen Sonntag im Athener Onassio Krankenhaus. Angaben des Krankenhauses und des Gesundheitsministerium zufolge ist die Todesursache allerdings nicht unmittelbar auf das Virus, sondern auf eine schwere Herzkrankheit zurückzuführen. An dem sich weltweit ausbreitenden Virus soll der 23-Jährige erst zwei Tage vor seinem Tod erkrankt sein.
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