Die Mehrheit der in Libyen wohnenden griechischen Staatsbürger sowie die Botschaftsangestellten in Tripolis befinden sich in Sicherheit auf der Fregatte „Salamis“ der griechischen Marine. Das voll beladene Kriegsschiff wird voraussichtlich am morgigen Samstag im Hafen von Piräus eintreffen. Mit an Bord sind auch 12 Staatsbürger aus Zypern, 78 aus China, 10 aus Großbritannien, sieben aus Belgien, einer aus Albanien sowie einer aus Russland. Aufgrund der relativen Nähe zwischen Libyen und Griechenland, da nur durch das Mittelmeer getrennt, haben auch andere befreundete Staaten das Außenministerium in Athen kontaktiert, um ihre Staatsbürger sicher evakuieren zu können. Griechenland soll in diesem Zusammenhang in Betracht ziehen, auch ein Passagierschiff nach Tripolis zu entsenden, das jedoch zum Schutz von der griechischen Marine begleitet werden soll.
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Griechenland evakuiert seine Botschaft aus Libyen. Aus diesem Grund wurde die griechische Fregatte „Salamis“ in Marsch gesetzt. Zur Unterstützung bei etwaigen Zwischenfällen befindet sich auch eine Eliteeinheit der griechischen Streitkräfte an Bord. Neben dem Botschaftspersonal soll die Fregatte weitere 80 griechische Staatsbürger aufnehmen, die im Lande leben. Auch andere Länder haben die Evakuierung ihrer Staatsbürger veranlasst, so etwa Frankreich und die USA.
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Der in Haft genommene Terrorist Nikos Maziotis wurde am Samstag in die Haftanstalt bei Diavata in der Nahe der nordgriechischen Stadt Thessaloniki verlegt. Die Verlegung wurde absolut geheim gehalten. Nicht einmal der Inhaftierte selbst war darüber informiert. Grund für den Wechsel der Haftanstalt sind Befürchtungen der Antiterrorspezialisten, dass Maziotis in der Haftanstalt Korydallos, wo er in den letzten Tagen einsaß, mit anderen dort inhaftierten Terroristen in Kontakt kommen könnte. Dadurch, so die Ermittler, wäre eventuell eine Koordination neuer Anschläge möglich geworden.
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Illegale Glücksspiele grassieren in Griechenland Der Umsatz von Glücksspielen in Griechenland liegt bei 12 Milliarden Euro. avon wurden im Jahr 2013 zwischen 5,5 und 6 Milliarden Euro für illegale Glücksspiele ausgegeben. Für das legale Hasardspiel legten die Griechen im Vorjahr 5.49 Mrd. Euro auf den Tisch; 2012 waren es noch 6 Mrd.
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Donnerstag, 24. Juli 2014 16:42

Hohe statistische Armut in Griechenland TT

Einer von drei Griechen lebt unterhalb der Armutsgrenze. In Zahlen ausgedrückt sind das 34,6 %. Konkret betroffen sind 3.795.100 Personen.
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