Das Coronavirus hält in Griechenland zwar an; die Infektionsraten sind jedoch im Vergleich zum Vormonat leicht gesunken. Am Montag (7.9.) meldete die griechische Regierung 156 Neuinfektionen, fünf Menschen starben an den Folgen von Covid-19.

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Am Sonntag wurde im attischen Küstenort Mati eine Seelenmesse im Gedenken an 102 Todesopfer gehalten, die am 23. Juli 2018 ein verheerender Waldbrand gefordert hatte. Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou, die persönlich anwesend war, sprach von einer „Tragödie, die undenkbar für einen modernen Staat“ gewesen sei.

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Im Quarantänemonat April gingen im Vergleich zum Vorjahresmonat die Verkehrsunfälle um 61,9 % zurück. Das geht aus Daten der griechischen Statistikbehörde ELSTAT hervor.

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Winterliche Temperaturen forderten in der Region am Evros Fluss im Nordosten Griechenlands erste Todesopfer. In der letzten Woche wurden in Gebieten nahe der Grenze zur Türkei sechs Menschen tot aufgefunden, die allem Anschein nach erfroren sind. Das berichtet die US-Agentur Associated Press unter Berufung auf Aussagen eines Gerichtsmediziners aus Alexandroupoli.

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Am Donnerstag ist in einem Flüchtlingslager auf Lesbos eine 27-jährige Frau durch einen Brand ums Leben gekommen. Die drei Kinder der jungen Familie aus Afghanistan konnten von ihrem Vater gerettet werden.

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