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Die Gesamtausgaben für die Bildung in Griechenland betragen pro Jahr 8,8 Milliarden Euro. Knapp zwei Drittel (62,8 %) sind Ausgaben der öffentlichen Hand. Das entspricht 5,5 Milliarden Euro. Der Rest von 3,3 Mrd. Euro (immerhin mehr als ein Drittel) entfällt auf die Eltern bzw. Familien, die in private Bildungsmaßnahmen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für die Entwicklung der Bildungspolitik der Dachgewerkschaft der Angestellten in der Privatwirtschaft (GSEE). Sie bezieht sich auf Daten aus dem Jahr 2015.

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Die Technische Universität (Polytechnio) in der Athener Patision Straße wurde am Mittwoch (15. November) von einer Gruppe von Autonomen besetzt.

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Die Volksvertretung hat am Mittwoch mit dünner Mehrheit ein Gesetz für Veränderungen im Bildungssystem verabschiedet. Diese sieht u. a. die Wiederbelebung des Universitätsasyls vor. Auch sollen Aufbaustudiengänge preiswerter gestaltet werden. Es kam zu heftigen Wortgefechten.

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Die Universität Kreta schaffte es als einzige griechische Hochschule in das Ranking mit  den 200 besten „jungen“, das heißt weniger als 50 Jahre alten Universitäten weltweit.

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Donnerstag, 09. Dezember 2004 02:00

Pädagogen-Demonstration am morgigen Freitag

Vertreter von Universitäten, Hochschulen und Schulen haben für morgen Mittag um 12.00 Uhr im Athener Zentrum zu einer Großkundgebung aufgerufen, um bessere finanzielle und institutionelle Bedingungen durchzusetzen.

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