Trotz Finanz- und Wirtschaftskrise wären die Verbraucher in Griechenland bereit, für umweltfreundliche Produkte mehr Geld auszugeben. Diese Einschätzung hat der Verbraucher-Ombudsmann Lefteris Zagoritis am Mittwoch anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni bekannt gegeben. Er bezog sich dabei auf eine Studie des US-Amerikanischen Marktforschungsunternehmens IRI, die in sieben EU-Ländern unter insgesamt 3.334 Befragten durchgeführt wurde.

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Fehlende Transparenz bei der Preisgestaltung und kaum erkennbare Trennung zwischen privaten und professionellen Anbietern. Das sind zwei Kritikpunkte, die gegenüber der Kurzzeit-Miet-Plattform Airbnb angeführt werden. Auch in Griechenland ist man von diesen Ungereimtheiten betroffen, da –  besonders in Athen – viele Vermieter Airbnb nutzen. Bis August sollen Vorschläge zur Behebung von entsprechenden Mängeln bei der Europäischen Kommission (EK) eingehen.

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Montag, 04. April 2016 10:35

Vorsicht, Verbraucherfalle!

Qualitätsschwindel bei Olivenöl - Wie bei Premium-Ölen gepanscht werden kann:

Olivenöl gilt als gesund, extra nativ als Premium-Qualität. Naturbelassen und absolut fehlerfrei in Geschmack und Geruch soll Olivenöl extra nativ sein. So schreibt es die EU-Verordnung vor. Doch halten die Öle im Supermarkt, was die Aufschrift verspricht? "Vorsicht, Verbraucherfalle!" zeigt, wie bei Olivenöl gepanscht werden kann. Aus ranzigem Öl wird mit Chemie und geschickter Mixtur ein angebliches Top-Öl, das selbst qualifizierte Olivenölverkoster hinter das Licht führt.
Die Reporter von "Vorsicht, Verbraucherfalle!" entlarven die Tricks von Unternehmen und Händlern. Sie zeigen, wie Verbraucher getäuscht werden. Alles ganz legal, weil der Gesetzgeber es zulässt. Die Reporter bringen in Aktionen und Selbstversuchen ans Licht, was sonst nur im Verborgenen stattfindet.

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Griechenland / Athen. Das Griechische Verbraucherschutzzentrum verlangt in einer Pressemitteilung den Rücktritt des geschäftsführenden Vorsitzenden der staatlichen Stromgesellschaft DEI, Takis Athanasopoulos. Als Grund wurde genannt, dass die DEI bisher eine profitable Firma war. Nach Erkenntnissen der Verbraucherschützer steht die Stromgesellschaft nun in den roten Zahlen. Die Verantwortung dafür habe Athanasopoulos zu tragen.
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