Donnerstag, 23. Mai 2019 17:11

Die Zahnradbahn nach Kalavryta fährt wieder

Die Zahnradbahn, die täglich zwischen Diakopto und Kalavryta verkehrt, fährt nach einer Pause wieder. Die Strecke war wegen eines Erdrutsches vorübergehend gesperrt.

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Ein Teil des gleichnamigen Hauptortes der Sporadeninsel Skopelos soll seit wenigen Tagen buchstäblich in der Luft hängen, nachdem ein Abschnitt des darunter liegenden Steilhangs großflächig abgerutscht ist.

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In vielen Teilen Griechenlands hat es in dieser Nacht Unwetter mit starken Regenfällen gegeben. Am meisten davon betroffen waren Westgriechenland, die Peloponnes und Zentralmakedonien. In Kalamata auf der südlichen Peloponnes sind mindestens drei Menschen ertrunken. Sie haben im Erdgeschoss oder in Kellerwohnungen gewohnt, die überschwemmt worden sind. Mindestens acht Dörfer sind in Messenien von der Außenwelt abgeschnitten. Etwa 80 Studenten konnten aufgrund des Unwetters die technische Hochschule (TEI) nicht verlassen.  

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Durch starke Regen- und Schneefälle ist es in diesen Tagen in Teilen Griechenlands zu erheblichen Problemen gekommen. In Nordgriechenland und in Thessalien ereigneten sich Erdrutsche, die ganze Straßenabschnitte und Dorfbereiche mit sich in die Tiefe gerissen haben. Weil Flüsse über die Ufer getreten sind, kam es zu Schäden bei landwirtschaftlichen Nutzflächen.

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Am morgigen Samstag wird die Nationalstraße im seit Dezember gesperrten Tempital in Nordgriechenland wieder für den Verkehr freigegeben. Gleichzeitig werden auch wieder die Mautstellen in Betrieb genommen, allerdings mit bis zu 56 Prozent höheren Tarifen als vorher. Wochenlang hatten 40 Alpinisten an die 2.000 Tonnen Gestein an den Hängen über der Autobahn abgetragen sowie Schutzzäune mit einer Länge von 2,8 Kilometern errichtet. Außerdem wurden rund 5.
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