Das griechische Landeshöchstgericht, der Areopag, hat am Mittwoch beschlossen, dass Alexander Vinik alias „Mr. Bitcoin“ an die französischen Behörden ausgeliefert werden darf. Ein entsprechender europäischer Haftbefehl steht bereits seit Sommer aus. Auch die USA und Russland fordern die Auslieferung von Vinik. Auch diesen Anträgen gab der Areopag statt.

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Die griechischen Behörden haben in dieser Woche in der nordgriechischen Stadt Thessaloniki einen 44jährigen Mann verhaftet.

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Acht türkische Militärangehörige, denen Beteiligung am fehlgeschlagenen Militärputsch im Sommer in der Türkei vorgeworfen wird, dürfen nicht nach Ankara ausgeliefert werden. Das hat am Donnerstag das griechische Höchstgericht, der Areopag, entschieden. Der Beschluss ist unwiderruflich. Somit konnten die Acht auf freien Fuß gesetzt werden. Die Richter haben die Argumentation der Offiziere akzeptiert, wonach ihnen in ihrer Heimat Folter bzw. sogar die Todesstrafe drohe.

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Berlin / Athen. Die Auslieferung des früheren Siemens-Managers Michalis Christoforakos nach Griechenland wurde am Montag per Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichtes abermals gestoppt. In der Begründung heißt es, dass das Recht eines deutschen Staatsbürgers auf Auslieferungsschutz nicht willkürlich verletzt werden dürfe. Christoforakos, der sowohl die griechische als auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, war im Juli in Oberbayern verhaftet worden.
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Griechenland / Athen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende von Siemens Hellas, Michalis Christoforakos,  kann nach Griechenland ausgeliefert werden. Das entschied am gestrigen Mittwoch das Oberlandgericht in München. Demzufolge kann er von den griechischen Ermittlungsbehörden innerhalb der kommenden zehn Tage nach Griechenland überführt werden. Der Anwalt von Christoforakos hat jedoch angekündigt, dass er das Bundesverfassungsgericht anrufen werde, um diesen Beschluss anzufechten.
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