Das kanadische Bergbauunternehmen Eldorado Gold wird voraussichtlich noch in den kommenden Tagen die Genehmigung erhalten, seine Aktivitäten auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki fortzusetzen.

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Das kanadische Bergbauunternehmen Eldorado Gold soll seine Arbeit in der nordgriechischen Region Chalkidiki wieder aufnehmen. Der Minister für Umwelt und Energie Kostis Chatzidakis hat sich in dieser Woche mit Vertretern des Unternehmens in Athen getroffen. Vereinbart wurde, dass ein Komitee, bestehend aus Mitgliedern der Regierung und den Kanadiern sowie des griechischen Tochterunternehmens Hellenic Gold ins Leben gerufen wird, um die Kooperation zu vereinfachen.

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Am Sonntag hat die anarchistische Gruppierung „Rouvikonas“ einen Anschlag auf die kanadische Botschaft in Athen verübt; es wurde niemand verletzt. Regierung und Opposition haben den Vorfall verurteilt. Doch die Opposition wirft der Regierung politische Nähe zu den Aktivisten aus dem autonomen Lager vor.

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Das kanadische Bergbauunternehmen Eldorado Gold fordert vom griechischen Staat eine Entschädigung in Höhe von 750 Millionen Euro. Das geht aus einer außergerichtlichen Verfügung hervor, die das Tochterunternehmen Hellas Gold der griechischen Seite zustellen ließ; ein Gerichtsprozess soll damit vorerst vermieden werden. Der Geschäftsführer von Eldorado Gold, George Burns, erklärte, dass es sich um einen „Versuch“ handle, „dieses Thema mit der öffentlichen Hand Griechenlands“ zu bereinigen.

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Der Prozess gegen 21 Angeklagte, die sich wegen eines Brandanschlags auf eine Baustelle des Bergbauunternehmens „Hellenic Gold“ auf der nordgriechischen Halbinsel Chalkidiki verantworten sollen, wurde heute auf dem 13. März 2017 vertagt. Der Vorfall hatte sich im Februar 2013 ereignet. Grund für die Vertagung ist ein bereits seit Anfang des Jahres dauernder Streik der Rechtsanwälte.
Den 21 Angeklagten werden Straftaten wie Gründung einer kriminellen Vereinigung, Mordversuch, Brandanschlag sowie das Hervorrufen von Explosionen vorgeworfen. Die Betreffenden bestreiten sämtliche Vorwürfe. Sie stammen überwiegend aus den Dörfern Ierissos und Megali Panagia. Dort in der Nähe schürft Hellenic Gold als Ableger des kanadischen Unternehmens „Eldorado Gold“ nach dem begehrten Edelmetall.

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