Eine Reihe dubioser Briefe aus Indien haben Universitäten in ganz Griechenland erreicht bzw. wurden an deren Rektoren adressiert.

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Freitag, 20. Juli 2018 16:36

Briefe aus Athen

Der deutsch-griechische Filmemacher Timon Koulmasis bekommt von Nelly, einer engen Freundin seiner Familie, eine Sammlung alter Briefe anvertraut. Mit diesen Briefen geht er auf Spurensuche. Es sind sehr persönliche Briefe, die aus den 1940er Jahren stammen, als Griechenland von den Deutschen besetzt war. Ihre Absender sind der Vater des Filmemachers als junger Mann und die aus Konstantinopel stammenden Kunststudentin Nelly. 

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Am Montag, den 9. Mai, um 19.30 Uhr, lädt das Goethe-Institut Athen zur Buchpräsentation „Jenny von Westfalen-Marx: „Mein Herzensliebchen Karl…“ herzlich ein. Eine Auswahl von 54 Briefen aus der umfangreichen Korrespondenz der Jahre 1839 bis 1869, die den Leser einen Blick hinter die Kulissen der Geschichtsschreibung werfen lassen. Die großen Umwälzungen des 19. Jahrhunderts werden so hautnah erlebbar. Die gewaltsamen Versuche der Bourgeoisie ihre Macht zu erhalten und die Kämpfe der arbeitenden Klassen für bessere Lebensbedingungen und Bürgerrechte prägten diese Epoche. Die Briefe bieten intime Einblicke in die Kämpfe und Schicksalsschläge der Familie Marx und leben von der Dramatik der Ereignisse, die Karl Marx an vorderster Front erlebte.

Ort: Goethe-Institut Athen, Omirou Str.14-16, Athen


Weitere Infos: https://www.goethe.de/ins/gr/de/ver.cfm?fuseaction=events.detail&event_id=20736125

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