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In mehr als 1.000 Städten weltweit sowie in über 90 Ländern wurde am Freitag (20.9.) gegen die Klimapolitik der Regierungen protestiert – auch in der griechischen Metropole sowie in anderen Städten des Landes. Am Freitagmittag sowie am Abend zogen hunderte Schülerinnen und Schüler sowie andere Demonstranten durch die Athener Innenstadt. An dem Protestmarsch am Abend von den Propyläen in der Panepistimiou-Straße zum Syntagma-Platz beteiligten sich auch Anhänger von linken Organisationen. Einer der zentralen Sprüche lautete: "Tötest du die Erde, tötest du das Leben!"

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Am kommenden Montag soll im griechischen Parlament eine Multi-Gesetzesnovelle verabschiedet werden. Sie enthält Artikel aus fast allen Ministerien. Gewerkschafter gehen auf die Barrikaden. Sie befürchten vor allem, dass das Streikrecht beschnitten wird.

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Etwa 8.000 Menschen haben am Mittwoch vor dem Parlament in Athen gegen die Arbeit der Regierung protestiert. Mit dem zentralen Motto wurde ein Regierungsrücktritt gefordert. Anwesend sind auch Parlamentarier der Oppositionsparteien gewesen. Eine weitere Kundgebung fand unter dem gleichen Motto in Thessaloniki statt.  

Am Mittwochabend hat in Athen vor dem Parlament am Syntagma-Platz eine Anti-Regierungskundgebung stattgefunden. An ihr haben sich etwa 8.000 Demonstranten beteiligt. Ihr Motto lautete: „Tretet zurück!“ Beobachter vergleichen die Demonstration mit der Initiative „Menoume Evropi“ – zu Deutsch: „Wir bleiben in Europa“, die es zwischen 2012 und 2015 gab. Beiden Veranstaltungen haben u. a. gemeinsam, dass sie per Facebook organisiert wurden.
Die Demonstration am Mittwoch wurde zwar nicht offiziell von Parteien der Opposition unterstützt, doch verschiedene Parlamentarier, vor allem aus den Reihen der ehemaligen Regierungsparteien ND und PASOK haben sich an der Kundgebung beteiligt. Anwesend waren auch Volksvertreter aus den Reihen der liberalen „To Potami“.

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Griechenland / Athen. Donnerstagabend führten rund 200 aus Afghanistan stammende Immigranten eine Protestkundgebung im Zentrum der griechischen Hauptstadt durch. Die Afghanen behaupten, dass ein Polizist während einer Polizeikontrolle eines Afghanen eine Seite des Korans zerrissen haben soll. Auf der Acharnon Straße kam es währen des Protestes zu Auseinandersetzungen zwischen den Protestierenden und Einwohnern, die über eine die Protestkundgebung nicht informiert worden waren. Der Protestmarsch endete am Omonoia Platz.
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Heute Vormittag hat ein Demonstrant vor der deutschen Botschaft im Athener Stadtteil Kolonaki gegen den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel protestiert. Der Mann, der mit den Farben der griechischen Flagge (hellblau und weiß) bekleidet war, wurde kurze Zeit später von der Polizei von diesem Ort weggebracht. Um die Botschaft vor möglichen Demonstranten zu schützen, befinden sich vor Ort ein Zug der Bereitschaftspolizei MAT und ein Feuerwehrwagen.
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