Der Wirtschaftswissenschaftler Stelios Pappas ist seit Mittwoch neuer Chef der genossenschaftlich organisierten Busgesellschaft Thessaloniki (OASTh).

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Die Angestellten der Busgesellschaft der nordgriechischen Metropole Thessaloniki (OASTH) führen am Freitag zum fünften Tag in Folge nur Dienst nach Vorschrift durch. Davon wird der Nahverkehr stark beeinträchtigt. Bürger aus Thessaloniki berichten von heftigen Verkehrsstaus. Durch den Ausfall der Busverbindungen hat sich der Verkehr mit privaten Fahrzeugen auf den Straßen der Stadt spürbar erhöht.

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Die griechische Zivilluftfahrtbehörde hat einen für heute und morgen angekündigten Streik zurück genommen. Der Protest richtete sich gegen eine geplante Gesetzesnovelle, durch die die Zivilluftfahrt neu organisiert werden soll. Die Gewerkschafter beklagten vor allem, dass sie über die konkreten Pläne der Regierung nicht informiert worden seien. Ausschlaggebend für die Beendigung des Streiks ist ein Treffen der Gewerkschafter mit Transportminister Christos Spirtzis am Mittwoch gewesen. Die Durchführung des Streiks war von 10 Uhr am Donnerstagmorgen bis 23.59 Uhr Freitagnacht geplant.

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Montag, 26. September 2016 11:18

Thessaloniki schon zehn Tage ohne Nahverkehr TT

Die nordgriechische Großstadt Thessaloniki wird auch am heutigen Montag ohne Busse sein. Die Beschäftigten der Nahverkehrsbetriebe OASTh haben eine Fortsetzung der Arbeitsniederlegungen der letzten Woche beschlossen. Es ist der zehnte Tag in Folge, wo die zweitgrößte Stadt in Griechenland ohne öffentlichen Nahverkehr auskommen muss. Der Grund sind ausstehende Löhne und Gehälter seit einschließlich Juli. 

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In Griechenland beeinträchtigen in diesen Tagen Streiks und Arbeitsniederlegungen den öffentlichen Nahverkehr. Aufgrund einer Arbeitsniederlegung der Seemannsgewerkschaft PNO, bleiben die Schiffe noch bis 6 Uhr am Samstagmorgen in den Häfen. Es gibt allerdings einige Ausnahmen. So sollen die Fährboote zwischen Piräus und Salamis aller zwei Stunden verkehren. Potentielle Passagiere werden darum gebeten, mit der Hafenbehörde oder ihrem Reisebüro in Kontakt zu treten.
Die Seemänner protestieren gegen die sinkenden Löhne und Pensionen in ihrem Arbeitszweig. Es handle sich um eine „Verarmung der Arbeiter und Rentner“.

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