In zwölf Tagen stehen in Griechenland Parlamentswahlen auf dem Programm. Die Wahlkämpfer sprinten jetzt in die Zielgerade. Die Parteivorsitzenden hetzen von einer Pressekonferenz zur anderen und halten gleichzeitig Reden vor ihren potenziellen Wählern im ganzen Land. Scharfe Formulierungen bleiben dabei nicht aus.

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Die anhaltende positive Entwicklung des Tourismus in Griechenland wird durch die für den 25. Januar 2015 anberaumten vorgezogenen Parlamentswahlen in Griechenland nicht gefährdet. Das erklärte Andreas Andreadis, Präsident des Verbandes der griechischen Tourismusindustrie (SETE) am Montag in Athen.

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Gut zwei Wochen vor den Parlamentswahlen in Griechenland ist der Staatsapparat mit mehreren Problemen konfrontiert. Ganz oben auf der zu lösenden Problem-Liste steht ein Streik, den die Kommunalangestellten am Wahltag, dem 25. Januar, androhen. Deren Gewerkschaft POE-OTA erklärt, dass die Gemeindeangestellten bereits für die vorherigen Kommunal- und Europawahlen nicht bezahlt worden seien. In einigen Fällen stünde auch die Auszahlung von Geldern für die Parlamentswahlen 2012 aus.

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Der reguläre Wahlkampf kam in Griechenland erst am gestrigen Mittwoch auf volle Touren – nach den letzten Festlichkeiten zum Jahreswechsel bzw. zu Beginn des neuen Jahres. Er dauert nur relativ kurz an: bereits am 25. Januar stehen die Parlamentswahlen vor der Tür. Mit dieser relativ kurzen Dauer von nur gut zwei Wochen ist es eine der kürzesten Wahlkämpfe in der modernen Geschichte Griechenlands.

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Jüngste Diskussionen und Berichte internationaler Medien über einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone („Grexit“) spielen kurz vor den Wahlen, die am 25. Januar stattfinden, eine dominierende Rolle. Die Töne werden deutlich schärfer. Zudem reagierte die Athener Börse verstört.

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