Dienstag, 06. Januar 2015 07:00

Zwischenruf

“Bundesregierung hält Ausscheiden Griechenlands aus dem Euro für verkraftbar!” - so tönt am 3. Januar Spiegel online. Es hatte zwar in diesem konkreten Falle die Bundesregierung gar keiner gefragt und ein solches Ansinnen hatte Griechenland bisher auch noch nicht geäußert.

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Der Wahlkampf in Griechenland hat begonnen: Heute traten die Protagonisten in unterschiedlichen Städten des Landes auf, um die Bürger auf ihre Seite zu ziehen. Der Termin für den vorverlegten Urnengang ist der 25. Januar. Ministerpräsident Antonis Samaras von der konservativen Nea Dimokratia sagte in Larissa, dass niemand das Recht habe, die spürbare Aufwärtsentwicklung zu stoppen.

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In den Neujahresbotschaften der Politiker in Griechenland dominierten der bereits begonnene Wahlkampf sowie das Thema der Finanz- und Wirtschaftskrise.

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Eine Verordnung zur Auflösung des bestehenden Kabinetts wurde am letzten Tag des Jahres am Eingang des griechischen Parlaments angebracht. Daraus geht hervor, dass am 25. Januar Parlamentswahlen durchgeführt werden. Die Vollversammlung des neuen Kabinetts der daraus hervor gegangenen Regierung soll zum ersten Mal am 5. Februar um 11.00 tagen, um über den neuen Kandidaten für den Posten des Staatspräsidenten zu beraten.

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Am Sonntag finden in Griechenland Doppelwahlen statt. Die Griechen werden sowohl über künftige Kommunal- und Regionalpolitiker als auch über Europapolitiker entscheiden. Die Vorsitzenden der beiden größten Parteien ND und SYRIZA werden heute ihre letzten Wahlreden halten und versuchen, noch einige Stimmen zu gewinnen. Die letzte große Gelegenheit, das Wahlvolk für den bevorstehenden doppelten Urnengang zu gewinnen, haben heute Ministerpräsident Antonis Samaras (ND) und Alexis Tsipras, Vorsitzender des Bündnisses der Radikalen Linken (SYRIZA). Samaras wird seine zentrale Rede heute um 19.
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