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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Politik

Türkische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Liturgie des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel TT

  • Politik

Griechenland / Athen. Die türkische Staatsanwaltschaft hat den ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäos, dazu aufgefordert, Rechenschaft über eine Liturgie zu geben, die er am 29. April in Malakopí in Kapadokien abgehalten wurde. Eine entsprechende Klage hat die türkische Organisation „Plattform der Nationalen Kraft\" eingereicht, die als Ableger der nationalistischen Organisation „Grauen Wölfe\" gilt. Innerhalb von 10 Tagen soll das Patriarchat nun detaillierte Angaben über die Teilnehmer und das Zustandekommen der Liturgie machen. Weiterlesen ...

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Komitee zur Abberufung von 11,3 Mrd. Euro tagt unter Vorsitz des Wirtschafts- und Finanzministers

  • Politik

Griechenland / Athen. Über die Abberufung von 11,3 Mrd. Euro aus dem 3. EU-Förderkonzept berät heute ein Komitee unter Vorsitz von Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis. Während der Sitzung sollen auch Entscheidungen getroffen werden, wie im Falle problematischer Projekte weiter verfahren wird. Weiterlesen ...

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Gesetzentwurf über Hochschulbildung wird heute der Öffentlichkeit übergeben

  • Politik

Griechenland / Athen. Der Öffentlichkeit will Bildungsministerin Marietta Jannakou-Koutsikou heute den geplanten Gesetzentwurf über Veränderungen im Bereich der Hochschulbildung übergeben. Trotz des damit beginnenden Dialogs wollen die Studenten mit der seit Wochen anhaltenden Besetzung der Hochschulen fortfahren. Der Streik der Hochschullehrer soll bis zum Donnerstag fortgesetzt werden. Außerdem findet am Donnerstag in Athen abermals eine Kundgebung der Stundenten und Hochschullehrer statt, an der sich auch der Gewerkschaftsbund GSEE sowie die Gewerkschaft der Angestellten des öffentlichen Dienstes (ADEDY) beteiligen wird. Weiterlesen ...

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Athen kritisiert Äußerungen eines türkischen Diplomaten in Thrakien TT

  • Politik

Griechenland / Athen. Scharf kritisiert wurden in Athen die Äußerungen des türkischen Ex-Außenministers Yasar Yakis. Angesichts einer Rundreise durch Thrakien hatte Yakis die moslemische Minderheit in Thrakien dazu aufgefordert, den Internationalen Gerichtshof anzurufen, um angebliche Meinungsverschiedenheiten mit den griechischen Behörden zu lösen. Der Sprecher des griechischen Außenministeriums, Jorgos Koumoutsakos, sagte dazu: „Die Rhetorik des Herrn Yakis steht außerhalb der Realität. Sie tragen nicht zur weiteren Verbesserung der griechisch-türkischen Beziehungen bei, was Griechenland aufrichtig wünscht. Weiterlesen ...

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Premier informiert Staatspräsidenten über den EU-Gipfel und die eurotürkischen Beziehungen

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Griechenland / Athen. Über die Ergebnisse des jüngsten EU-Gipfels informiert Premier Kostas Karamanlis heute Mittag den Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Im Mittelpunkt steht dabei der Bericht über die euro-türkischen Beziehungen. Die österreichische Ratspräsidentschaft schlägt statt der Vollmitgliedschaft einen Art „Sonderstatus" für die Türkei vor. Außerdem wird Ankara dazu aufgefordert, von Aktivitäten abzusehen, die einer friedlichen Lösung der griechisch-türkischen Meinungsverschiedenheiten zuwider laufen. Weiterlesen ...

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Premier Karamanlis trifft Zypernpräsident Papadopoulos in Brüssel TT

  • Politik

Griechenland / Athen. Ein Treffen mit Zypernpräsident Tassos Papadopoulos hat Premier Kostas Karamanlis heute am Rande des EU-Gipfels in Brüssel. Vereinbart worden war die Begegnung auf Wunsch der zypriotischen Seite. Im Zentrum der Gespräche stehen die jüngsten Entwicklungen der euro-türkischen Beziehungen. Konkret geht es um den Artikel 38 der Schlussfolgerungen des EU-Gipfels, der sich auf die Türkei bezieht. Weiterlesen ...

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Türkei provoziert erneut: „Entschädigung für F-16 nicht ausgeschlossen“

  • Politik

Griechenland / Athen. Zurückgewiesen wurde von Athen die Möglichkeit, dass Ankara eine Entschädigung für ein abgestürztes F-16 Kampfflugzeug erhalten könnte. Am Mittwoch hatte ein Sprecher in Ankara eine solche Forderung nicht ausgeschlossen, „falls ein Bericht der türkischen Behörden Griechenland für den Absturz verantwortlich machen sollte". Am 23. Mai war die türkische Maschine nach einem unangemeldeten Eindringen in die Internationale Flugkontrollregion Athen (FIR Athen) mit einem griechischen Abfangjäger kollidiert; der griechische Pilot kam dabei ums Leben. Weiterlesen ...

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Offizieller Beginn des Wahlkampfes am heutigen Mittwoch

  • Politik

Griechenland / Athen. Offiziell beginnt am heutigen Mittwoch der Wahlkampf für die im Oktober ins Haus stehenden Präfektur- und Kommunalwahlen. Die Einrichtung von Wahlkampfzentren der einzelnen Kandidaten fällt in den Zuständigkeitsbereich der Polizei, die dafür entsprechende Genehmigungen ausstellen. Anträge für die Einrichtung eines Wahlkampfzentrums werden seit heute Morgen 8.00 Uhr entgegen genommen. Weiterlesen ...

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Regierung will Abstimmung über Bildungsgesetz verschieben TT

  • Politik

Griechenland / Athen. Um die Krise im Bildungswesen zu entspannen, will die Regierung die Abstimmung über eine Gesetzesnovelle, die den Bereich der Hochschulbildung betrifft, auf den Herbst verschieben. In der kommenden Woche soll die Vorlage für die Gesetzesänderung der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Erziehungsministerin Marietta Jannakou-Koutsikou erinnerte daran, dass Veränderungen im Bildungswesen zu den vorrangigen Zielen der Regierung gehören. Man werde sich dafür aber so viel Zeit lassen, wie nötig sei. Weiterlesen ...

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Kompromisslösung mit der Türkei in Luxemburg TT

  • Politik

Griechenland / Athen. Zu einem Kompromiss mit der Türkei rangen sich die 25 EU-Mitglieder am gestrigen Montag in Luxemburg durch. Zunächst hatte die Republik Zypern damit gedroht, angesichts der im Oktober bevorstehenden EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara von seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Nach sechs Kompromissvorschlägen der österreichischen Präsidentschaft gab Zypern schließlich seine Zustimmung zum vorläufigen Abschluss des ersten Kapitels, das den Bereich Forschung und Wissenschaften betrifft. Nach Ansicht Nikosias wird damit eine Reihe von Forderungen berücksichtigt. Weiterlesen ...

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Außenministerin Bakojanni für Lösung der Meinungsverschiedenheiten mit der Türkei in Den Haag TT

  • Politik

Griechenland / Athen. Der einzige Weg, um die Meinungsverschiedenheiten mit der Türkei zu lösen, ist der Gang vor den Internationalen Gerichtshof in Den Haag. Diese Meinung vertritt Außenministerin Dora Bakojanni in der heutigen Ausgabe der türkischen Zeitung Hürriyet. Anlass für diese Bemerkung ist der heute beginnende Besuch Bakojannis in Istanbul, wo sie sich morgen mit ihrem Amtskollegen Abdullah Gül treffen wird. Griechenland, so Bakojanni, strebe eine friedliche Lösung aller bestehenden Probleme an und erkenne dafür die Zuständigkeit des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag an. Weiterlesen ...

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Ankaras Außenminister Gül informiert über den bevorstehenden Bakojanni-Besuch in Istanbul

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Griechenland / Athen. Über den am Wochenende bevorstehenden Besuch von Außenministerin Dora Bakojanni informierte der türkische Außenminister Abdullah Gül heute Mittag die in seinem Land akkreditierten Auslandskorrespondenten. Gül erinnerte dabei an die besondere Verantwortung, die den Massenmedien bei der Pflege der bilateralen Beziehungen zukommt. Es sei „normal", dass man unterschiedliche Auffassungen und Politiken vertrete. Auch sei es natürlich, dass es zwischen Nachbarn Probleme gebe. Weiterlesen ...

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