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Das griechische Bruttoinlandsprodukt (BIP) soll im kommenden Jahr um 3,8 Prozent wachsen. Das kündigte am Montag (31.5.) Finanzminister Christos Staikouras an, in dem er sich auf Daten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bezog. Für 2022 sei sogar mit einem Wachstum von fünf Prozent zu rechnen, so Staikouras.

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Um die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie abzufedern, fließen auch in Griechenland reichlich öffentliche Gelder. Finanzminister Christos Staikouras gab in dieser Woche während einer Pressekonferenz bekannt, dass die Wirtschaft mit weiteren Subventionen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro unterstützt wird.

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Bei einem Treffen der Eurogruppe wurden am Montag Reformfortschritte Griechenlands nach der akuten Finanz- und Wirtschaftskrise thematisiert, die vor einem Jahrzehnt ausgebrochen war. Beschlossen wurde u. a. die Verlängerung von Erleichterungen für mindestens ein weiteres Jahr, die durch die Corona-Pandemie notwendig geworden waren.

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Die griechische Wirtschaft wird im laufenden Jahr mit 7,5 Milliarden Euro unterstützt. Das stellte Finanzminister Christos Staikouras am Montag (1.2.) in einem Fernsehinterview fest. Dieses Geld soll sowohl privaten Haushalten als auch Unternehmen zu Gute kommen, die von der Corona-Pandemie besonders betroffen sind.

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Die öffentlichen Schulden Griechenlands erreichten im vergangenen November eine Rekordhöhe von 370 Milliarden Euro. Das geht aus Daten des staatlichen Rechnungshofes hervor. Zurückzuführen sei dies vor allem auf die Situation, die durch die Corona-Pandemie entstanden ist. Zum Vergleich: im Dezember 2019 lag der griechische Schuldenberg nach einer zehnjährigen Finanz- und Wirtschaftskrise bei 356,02 Milliarden Euro.

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