Das Landeshöchstgericht, der Areopag, hat beantragt, dass man dubiöse Immobilienverkäufe an chinesische Investoren untersuchen müsse. Es geht um Geldanlagen in einer Gesamthöhe von insgesamt 40 bis 50 Millionen Euro.

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Verkäufe und Übertragungen von Immobilien laufen derzeit in Griechenland auf Hochtouren. Die Einnahmen des Staates aus diesen Transaktionen sind in den ersten sieben Monaten des Jahres im Vergleich zu 2017 um mehr als 40 % gestiegen.

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Griechenland/Athen. Um die Immobiliengeschäfte des Klosters Vatopediou auf dem Heiligen Berg Athos mit der Regierung unter die Lupe zu nehmen, forderte das linke Wahlbündnis SYRIZA abermals die Einrichtung einer parlamentarischen Untersuchungskommission. Der Fraktionsvorsitzende des SYRIZA, Alekos Alavanos, kritisierte, dass man im Parlament tatenlos die täglichen Enthüllungen der Massenmedien zu diesem Vorfall verfolge. Seiner Meinung nach sei dies „nicht länger hinnehmbar". Die Kommunistische Partei KKE forderte im Parlament dazu auf, sämtliche Grundstücke, die von Klöstern, aber auch von Vereinen, Organisationen usw.
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