Griechenland ist im Moment mit zwei Herausforderungen konfrontiert: mit der Migrationsfrage und den wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus.

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Die Nettoeinnahmen des griechischen Staatshaushaltes lagen im Juli bei 4,8 Milliarden Euro. Das geht aus vorläufigen Daten des griechischen Finanzministeriums hervor. Vereinbart worden waren mit den Geldgebern allerdings Mindesteinnahmen in Höhe von 5,3 Milliarden Euro für diesen Monat. Warum die ausstehenden 500 Millionen Euro nicht auch noch eingenommen werden konnten, ist bisher noch nicht endgültig geklärt. Ersten Einschätzungen zufolge könnten auch „großzügige“ Steuerrückerstattungen in Höhe von 388 Millionen Euro Mitschuld an diesem Defizit tragen; geplant war hier lediglich eine Summe von 208 Millionen Euro.

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Die in den letzten Jahren gezahlte Abwrackprämie für PKW’s älteren Baujahres wird bis Ende Mai verlängert. Das hat am Montag das Finanzministerium angekündigt. Eine entsprechende Gesetzesänderung soll demnächst im Parlament verabschiedet werden. Profitieren werden Käufer von Neuwagen bis zu 2.000 ccm mit einem steuerlichen Wert von bis zu 20.000 Euro.

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Das Athener Finanzministerium will Autobesitzer in Griechenland, die ihre Kfz-Gebühren nicht bezahlt haben, demnächst doppelt zur Kasse bitten. Dies berichtet die Zeitung „Ta Nea“ in ihrer Montagsausgabe.

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Griechische Ermittler bzw. Vertreter der Justiz haben vor einigen Tagen in einer Athener Filiale der Schweizer Bank UBS eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Beschlagnahmt wurden dabei u. a. Festplattenlaufwerke von Computern. Darunter befanden sich auch Datenspeicher eines Maklers, der mit dieser Bankfiliale zusammengearbeitet hatte.

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