Die größte Bank des Vereinigten Königreiches „HSBC“ setzt wieder größeres Vertrauen in die griechische Wirtschaft. In einer aktuellen Analyse haben Mitarbeiter des Finanzhauses festgestellt, dass das Interesse der Investoren für Hellas wieder auftaue. Grund dafür seien ein stabiles Wachstum sowie erhöhte finanzielle Puffer. HSBC erwartet für 2019 ein Wachstum von 2,4 % und für 2020 2 %.

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Der ehemalige Verteidigungsminister der sozialistischen PASOK Jannos Papantoniou und seine Ehefrau Starvroula Kourakou wurden nun endgültig für schuldig befunden, ihre Vermögenserklärung aus dem Jahr 2009 nicht korrekt ausgefüllt zu haben. Dafür sprach das Gericht eine Haftstrafe von vier Jahren aus.

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Dem ehemaligen griechischen Finanzminister Jorgos Papakonstantinou droht eine lebenslängliche Haftstrafe. Einen entsprechenden Antrag hat die Staatsanwältin Xeni Dimitriou gestellt.

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Die griechische Regierung ist darum bemüht, ihr Wahlprogramm so gut es geht in die Tat umzusetzen. Entstehende Kosten sollen durch Steuerreformen und Einnahmen aus der Steuerflucht und dem Schwarzhandel beglichen werden. Außerdem sollen Datenlisten mit möglichen Steuersündern näher unter die Lupe genommen werden.

Um der Steuerflucht ein Ende zu bereiten und um die maroden Staatskassen aufzupäppeln, will die neue Regierung in Athen jetzt Datenlisten mit mutmaßlichen Steuersündern entschlossen aufarbeiten. Dazu zählt etwa die so genannte „Lagarde-Liste“, die wiederum ein Auszug aus der „Falciani-Liste“ ist.

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Der ehemalige Finanzminister Griechenlands Jorgos Papakonstantinou wird sich vor einem Sondergericht verantworten müssen; ein konkretes Datum für den Prozessbeginn steht noch nicht fest.

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