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Griechenlands Premierminister Kyriakos Mitsotakis erklärte in dieser Woche, dass Hellas für das laufende Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 6,1 % rechne. Gründe dafür seien höhere Einkommen, die Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie Investitionen.

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Der gesetzliche Mindestlohn soll in Griechenland ab dem 1. Januar 2022 um zwei Prozent von bisher 650 Euro brutto auf 663 Euro brutto erhöht werden. Diese Maßnahme wurde im Rahmen einer Kabinettssitzung unter dem konservativen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis (Nea Dimokratia) am Montag (26.7.) beschlossen.

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Die griechische Wirtschaft soll in diesem Jahr um 4,2 % wachsen. Diese Einschätzung vertrat die Bank von Griechenland in ihrem letzten Jahresbericht zur Lage der Wirtschaft. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) schrumpfte 2020 im Zuge der Corona-Pandemie um 8,2 %. Die Konjunktur soll 2021 durch die erwartete Belebung der Nachfrage im zweiten Quartal einen Schub erhalten.

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Die Büros des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Athen werden in den kommenden Monaten geschlossen. Das entschieden der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und die geschäftsführende Direktorin des IWF Kristalina Georgiewa während eines Treffens am Dienstag (7.1.) in Washington. Griechenland werde damit die strenge Überwachung durch den IWF hinter sich lassen, so der Premier.

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Am 17. und 18. November veranstaltet die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer gemeinsam mit der Deutschen Botschaft Athen ein Forum unter dem Titel „Innovation als Wachstumstor“. Ziel ist es, interaktiv innovative Produkte und Dienstleistungen vorzustellen.

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