Griechenland / Athen. Laut dem Vierteljahresbericht des Griechischen Instituts für Wirtschafts- und Industrieforschung (IOBE) über die Lage der Wirtschaft, ist die Wahl der neuen Regierung am 4. Oktober für Griechenland eine Chance, ein neues, längerfristiges Wirtschaftsprogramm aufzustellen. Wichtig seien u.a.
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Griechenland / Athen. Das 12. Symi-Symposium findet seit dem gestrigen Montag auf der Ägäis-Insel Skiathos statt. Besprochen wurde vor allem die wirtschaftliche Krise in drei Aspekten: die Auswirkungen weltweit, auf Europa und auf Griechenland. Eine Analyse der weltweiten Ausbreitung der wirtschaftlichen Krise trifft u.
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Griechenland / Athen. Die Regierung steht angesichts der internationalen Wirtschaftskrise unter Reformzwang. Das sagte Wirtschafts- und Finanzminister Jannis Papathanassiou im Anschluss an eine Kabinettssitzung am gestrigen Mittwoch. Regierungssprecher Evangelos Antonaros relativierte gleichzeitig das Ausmaß der Krise im Vergleich zu anderen EU-Mitgliedstaaten; diese hätten zum Teil mit noch größeren Problemen zu kämpfen. Antonaros verwies darauf, dass das Defizit im Jahr 2009 in 13 Staaten bei über drei Prozent liege; in mindestens drei Ländern sei es sogar höher als in Griechenland.
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Griechenland/Athen. Am heutigen Donnerstag trifft sich Premierminister Kostas Karamanlis mit den Vorsitzenden der Oppositionsparteien, um darüber zu beraten, ob und wie die griechischen Parlamentsparteien angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise zusammenarbeiten können. Bereits heute Morgen um 11.00 Uhr traf sich Karamanlis mit dem Vorsitzenden der größten Oppositionspartei, PASOK, Jorgos Papandreou. Dieses Treffen verlief allerdings ohne konkrete Ergebnisse.
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Der griechische Oppositionschef Alexis Tsipras (SYRIZA) hat sich am Donnerstag im Vatikan mit Papst Franziskus getroffen. Damit ist er der erste Parteichef Griechenlands, der ein derart tiefgründiges Gespräch mit Papst Franziskus führte. Tsipras stellte nach dem Treffen fest, dass er sich mit dem katholischen Kirchenoberhaupt darin einig gewesen sei, dass man zwar ideologisch andere Standpunkte vertrete, dennoch aber zu den gleichen Werten stehe. Beiden gehe es um Solidarität, Liebe für den Mitmenschen, gesellschaftliche Gerechtigkeit und um die Bewahrung des Weltfriedens. In diesem Sinne habe der „Papst der Armen" seiner Meinung Ausdruck verliehen, dass es verkehrt sei, „Menschen, die im Meer ertrinken, als illegal zu bezeichnen", wie es oft mit den Immigranten und Flüchtlingen geschieht, die aus Afrika oder Asien ohne gültige Reisepapiere nach Europa kommen wollen.
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