Die Griechen haben in den Jahren der Krise mehr als seine halbe Billion (560 Mrd. Dollar) verloren. Statistisch gesehen büßte demzufolge jeder Erwachsene 62.000 Dollar ein. Dies ergibt sich aus Untersuchung von News World Wealth und Visual Capitalist.

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Die griechische Wirtschaftskrise war lange Zeit von anhaltender Deflation gekennzeichneten, aber nun ziehen die Preise wieder an. Angaben der griechischen Statistikbehörde ELSTAT zufolge belief sich die durchschnittliche Inflationsrate der vergangenen zwölf Monate zum Stichdatum Ende Juni auf 0,3 %.
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Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Dienstagabend ein Fernsehinterview über seine Regierungszeit von Januar 2015 bis heute gegeben. Er hat darin die Durchführung von Privatisierungen und Verpachtungen staatlichen Eigentums und die künftigen Ziele seiner Regierung dargestellt.

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Angesichts des EU-Gipfels am 25. März in Rom hat Ministerpräsident Alexis Tsipras für die Zeitung „Efimerida ton Syntakton“ einen Artikel über die Zukunft Europas verfasst, der in der heutigen Ausgabe veröffentlicht wurde. Der Titel lautet: „Europa der Multi-Geschwindigkeiten oder der Multi-Optionen?“ Darin vertritt er die Auffassung, dass die EU derzeit eine Krise der Orientierung durchlebe. Sie habe sich vor allem in zwei Krisen beweisen müssen: der Wirtschafts- und der Flüchtlingskrise.

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Dienstag, 20. Dezember 2016 12:28

Die festgefahrene Wirtschaft

2016 soll ein Übergangsjahr gewesen sein. Eine Brücke gewissermaßen, die vom Abgrund der tiefsten Wirtschaftskrise zum Aufschwung führt, der nun endlich fällig ist und im neuen Jahr voll in Schwung kommen soll.
So wird es behauptet. Doch die Realität sieht anders aus: Die Krise ähnelt mehr einem langen Winter, und um dabei zu überleben, sind längerfristige und radikale Maßnahmen und Umstellungen nötig. Einen automatischen Aufschwung, den die Politiker, ob daheim oder in Europa, mit magischen Tricks aus dem Ärmel herausschütten könnten, gibt es nicht.
 
Das ist nur eine kurze Zusammenfassung. Den gesamten Kommentar über die wirtschaftliche Situation Griechenlands von unserem Autor Dimos Chatzichristou können Sie in der aktuellen Ausgabe der Griechenland Zeitung (GZ 559) lesen, die ab morgen (21. Dezember) erhältlich ist. Foto: Eurokinissi
 
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