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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gewalt

Ein 8-Jähriger Schüler soll in der Stadt Arta nach Auforderung durch den Lehrer von seinen Mitschülern brutal geohrfeigt worden sein. Teilweise sei er sogar mit Faustschlägen im Gesicht verletzt worden. Informationen zufolge soll das Kind noch bevor die Pausenklingel ertönte, aufgestanden sein, um zu gehen. Daraufhin soll sich der von dem Lehrer initiierte Vorfall ereignet haben. Zwei Mitschüler hätten sich nach Anweisung des 54-jährigen Paukers vor der Tür aufgestellt, um eine Flucht des Opfers zu verhindern.
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In der westgriechischen Hafenstadt Patras kam es in der vergangenen Woche zu zwei Anschlägen mit Todesopfern. Noch ist nicht klar, ob beide Bluttaten in einem Zusammenhang stehen. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede im Tathergang.Am Samstag wurde im Ortsteil Zarouchleika am helllichten Tage von einem fahrenden Auto aus auf die Insassen eines zweiten Wagens gefeuert. Ein 38-jähriger Mann kam dabei ums Leben, während ein zweiter Insasse schwer und ein dritter leicht verwundet wurde.
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Einen Anschlag auf einen Nachtclub haben in dieser Nacht um 3.32 Uhr  Unbekannte in der Hafenstadt Patras auf der Peloponnes verübt. Es wurden ca. 30 Schüsse abgegeben. Ein Mann, der sich zum Zeitpunkt des Geschehens vor dem Club befand, verlor dabei sein Leben.
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Vor den Parlamentswahlen am Sonntag mehren sich gewalttätige Zwischenfälle in Griechenland. Die Motive dafür sind unterschiedlich. Zum Teil ist ein rechtsradikaler Hintergrund zu vermuten. Fünf Tage vor den Parlamentswahlen mehren sich gewalttätige Zwischenfälle in die Öffentlichkeit. Am Dienstagabend haben zwei Unbekannte einen Stand der kommunistischen KKE, der für den Wahlkampf errichtet worden war, attackiert und den Verantwortlichen des Standes leicht am Kopf verletzt.
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Während der Ausschreitungen, die sich in der Nacht von Sonntag auf Montag in Athen ereigneten, wurden 93 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt. Viele von ihnen brannten komplett aus. Darunter mehrere neuklassizistische Bauten, die unter Denkmalschutz standen, Hotels, Kinos, Geschäfte und Bankfilialen. In Mitleidenschaft gezogen wurden etwa 170 Unternehmen, sei es durch Brände, sonstige Beschädigungen oder Plünderungen. Die entstandenen Schäden werden auf eine zweistellige Millionenhöhe veranschlagt.
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