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Die schmerzliche 0:1-Niederlage des griechischen Fußball-Nationalteams gegen die Amateure von den Färöer-Inseln Ende der vorigen Woche ist keine „nationale Schande“, „Katastrophe“, „Tragödie“ oder wie auch immer sie die meisten Medien im In- und Ausland beschrieben haben.

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Freitag, 24. September 2010 16:54

Justiz will Gewalt am Rasen zuvorkommen

Griechenland / Athen. Die ersten drei Runden der obersten Spielklasse im griechischen Fußball, der Super League, waren überschattet von gewaltsamen Ausschreitungen sowie von eklatanten Fehlentscheidungen einiger Schiedsrichter. Danach kam es zwischen Spitzenfunktionären der Clubs und in der Sportpresse zu einem regelrechten Schlagabtausch. Vor diesem Hintergrund berief der für Sportangelegenheiten zuständige Staatsanwalt Konstantinos Simitzoglou die involvierten Parteien am Donnerstagabend zu einer Sondersitzung in sein Büro in den Athener Gerichtsgebäuden „Evelpidon“. Anwesend waren der Präsident des griechischen Fußballbunds EPO, Sofoklis Pilavios, der Präsident der Super League, Vangelis Marinakis, sowie die Leiter der größten Sportzeitungen.
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Griechenland / Athen. Panathinaikos Athen ist in dieser Saison das Maß aller Dinge im griechischen Fußball. Am Samstag Abend gewann PAO das griechische Pokalfinale gegen Aris Saloniki mit 1-0 im Athener Olympiastadion und sicherte sich damit das Double aus Meisterschaft und Pokal. Den goldenen Treffer des Abends erzielt der Argentinier Leto mit einem Schuss aus 25 Metern in der 63. Minute.
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Griechenland / Athen. Ein Jahr nach der Ermordung Alexandros Grigoropoulos durch einen Polizeibeamten kam es in Athen am gesamten Wochenende zu Unruhen. Neben den friedlichen Demonstranten, gab es autonome Gruppierungen, die ihren Protest in Form von Gewalt und Vandalismus zum Ausdruck brachten. Erste Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Autonomen ereigneten sich am Samstagabend im Athener Stadtteil Exarchia, wo Alexis vor einem Jahr durch die Kugel eines Polizisten ums Leben gekommen war.Am gesamten Wochenende waren an die 10.
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Ein 8-Jähriger Schüler soll in der Stadt Arta nach Auforderung durch den Lehrer von seinen Mitschülern brutal geohrfeigt worden sein. Teilweise sei er sogar mit Faustschlägen im Gesicht verletzt worden. Informationen zufolge soll das Kind noch bevor die Pausenklingel ertönte, aufgestanden sein, um zu gehen. Daraufhin soll sich der von dem Lehrer initiierte Vorfall ereignet haben. Zwei Mitschüler hätten sich nach Anweisung des 54-jährigen Paukers vor der Tür aufgestellt, um eine Flucht des Opfers zu verhindern.
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