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Die Koalitionsregierung in Athen sitzt nach wie vor auf einem dünnen Ast. Am Montag kam es erneut zu Turbulenzen zwischen den drei Koalitionspartnern Nea Dimokratia (ND), PASOK und der Demokratischen Linken (DIMAR). Hintergrund war die Ablösung des Direktors des Arbeitsamtes (OAED) Ilias Kikilias. Ersetzt wurde er durch den Präsidenten des Panhellenischen Apotheker-Verbandes Theodoros Ambatzoglou. Sowohl die sozialistische PASOK als auch DIMAR brachten ihre Unzufriedenheit über diesen Schritt zum Ausdruck.
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Die drei Parteichefs, die die Regierung tragen, werden sich heute um 18.00 Uhr treffen, um über das Phänomen der Gewalt, das in den letzten Tagen im Großraum Athen beobachtet wurde, zu beraten. Auslöser war am Montagmorgen ein Anschlag mit zwei Waffen gegen die zentralen Büros der Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) bei Athen. Die Polizei erwartet in den kommenden Stunden ein Bekennerschreiben. Die beiden Waffen, ein Sturmgewehr vom Typ Kalaschnikow und ein Revolver, seien den ballistischen Untersuchungen zufolge noch nicht bei einer terroristischen Aktion benutzt worden.
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Griechenland/Athen. Auswege aus der Wirtschafts- und Finanzkrise erörterte am Mittwoch der Vorsitzende der größten Oppositionspartei Nea Dimokratia, Antonis Samaras, in Frankfurt mit dem Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. Samaras betonte in der einstündigen Unterredung, dass eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist des Rettungspakets in Höhe von 110 Mrd. Euro dem Land Erleichterung verschaffen würde. Entscheidender wären jedoch die Herausgabe einer Europäischen Anleihe sowie Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft.
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Griechenland / Athen. Aus der Fraktion der Nea Dimokratia trat am Mittwochvormittag der Parlamentarier Ilias Jorgos Kontojannis (siehe Foto) zurück. Kurz vorher, am Dienstag, war Levteris Avgenakis aus der Fraktion der Konservativen ausgeschlossen worden. Politische Beobachter vermuten, dass eventuell beide Politiker der am Sonntag von Dora Bakojanni gegründete Partei „Demokratische Allianz" beitreten könnten. Kontojannis hatte im Parlament erklärt, dass „Schweigen" zum jetzigen Zeitpunkt „Mitschuld" bedeute.
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Die Regional- und Kommunalwahlen, die am Sonntag in Griechenland stattfanden, gingen für die regierende PASOK glimpflich ab. Nach der vorläufigen Stimmauszählung konnte die Regierungspartei mindestens 5 der 13 Distrikte für sich gewinnen, 5 gingen an die die konservative Opposition Nea Dimokratia (ND). In 3 Distrikten stand das Ergebnis bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Gewählt wurde in 13 Regional-Distrikten und in 325 Gemeinden. Größter Distrikt ist Attika, wo 2,78 Mio.
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