Es ist eine freudige Botschaft für die Einwohner der Inseln Ithaka und Kefalonia: Täglich gibt es wieder eine Fährverbindung mit Patras auf der Peloponnes – der drittgrößten Stadt des Landes. Eingesetzt wird auf dieser Route das Passagierschiff „Andreas Kalvos“:

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Reisende, die über 60 Jahre alt sind, können ihre Griechenland-Ferien eventuell preiswerter gestalten als erwartet.

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Das Passagierauf- kommen im Hafen von Piräus leidet offensichtlich an der Wirtschafts- krise und an mangelnder Konkurrenzfähigkeit. Innerhalb von vier Jahren (2009 bis 2012) ging die Anzahl der Fährpassagiere um mehr als 28 Prozent zurück. Diese negative Entwicklung geht aus dem jüngsten Jahresbericht der Beratungsgesellschaft XRTC hervor, der in diesen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Nach Angaben des Marineministeriums nutzten 2009 noch 1,25 Millionen Griechen und ausländische Besucher das Schiff als Transportmittel, 2012 sank diese Zahl auf knapp 900.000.
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