Zwischen dem 1. Juni und dem 1. August sind in griechischen Meeren 124 Menschen ertrunken. Im gesamten vergangenen Jahr wurden 413 Todesfälle durch Ertrinken – inbegriffen Schwimmbäder – registriert.

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Eine auch heute noch scharfe Seemine aus dem Zweiten Weltkrieg fand ein Tourist ungefähr 70 Meter vor einem Strand der Insel Skopelos, wie die amtliche Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA am Wochenende meldete.

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Die Küsten von Ierapetra auf Kreta wurden am Montag mit dem goldenen Preis als Reiseort mit Qualität und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Coastal & Marine Union (EUCC) bewertete rund 1.000 Touristenziele von Skandinavien bis zum Mittelmeer in den Kategorien Natur, Umwelt, Identität und Sozioökonomie. Ierapetra konnte dabei unter den Top 100 den zweiten Platz für sich behaupten. Platz 1 (Platin) belegt die portugiesische Inselgruppe der Azoren.
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Griechenland / Athen. Die Behörden von Alexandroupolis haben am Montag den grausamen Fund von sieben Leichen bekannt gegeben. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass es sich bei den Toten um illegale Einwanderer handelt, die bei dem Versuch, Griechenland über das Meer zu erreichen, ums Leben kamen. Bei zwei der Opfer wurden Dokumente gefunden, die sie als irakische Staatsbürger ausweisen. Die Leichen waren zwischen Donnerstag und Montag gefunden worden.
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Griechenland / Athen. Um ein Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen wird seit dem gestrigen Mittwoch die libysche Küste von Kriegsschiffen der NATO bewacht. Daran  beteiligt sich auch die griechische Fregatte „Limnos". Insgesamt sollen 16 Schiffe aus Staaten, die NATO-Mitglieder sind, an der Aktion teilnehmen. Auch die Türkei soll fünf Schiffe und ein U-Boot geschickt haben.
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