Donnerstag, 11. April 2019 14:17

Drogenrazzia in besetzten Häusern in Exarchia

Im Athener Stadtteil Exarchia hat die Polizei am Donnerstagmorgen mehrere Razzien in besetzten Häusern durchgeführt.

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Eine Razzia im Haus eines hellenischen Bankers hat für politischen Zündstoff in Griechenland gesorgt. Opposition und Regierung werfen sich gegenseitig Interessenverflechtung vor. Die Behörden hingegen halten am Ziel fest, möglichen Steuerhinterziehern auf die Schliche zu kommen.

Die Bemühungen der zuständigen Behörden, die Steuerflucht in Griechenland effektiv zu bekämpfen, werden weiter intensiviert. Anfang Juli haben die Behörden in der Residenz des ehemaligen Vorsitzenden der Schweizer Bank UBS in Griechenland Christos Sklavounis eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Sie sollen dabei Computer und sonstiges elektronisches Speicher-Material sowie Unterlagen sichergestellt haben.

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Griechische Ermittler bzw. Vertreter der Justiz haben vor einigen Tagen in einer Athener Filiale der Schweizer Bank UBS eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Beschlagnahmt wurden dabei u. a. Festplattenlaufwerke von Computern. Darunter befanden sich auch Datenspeicher eines Maklers, der mit dieser Bankfiliale zusammengearbeitet hatte.

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Die griechische Polizei hat bei Razzien in mehreren nordgriechischen Städten am Donnerstag 17 überwiegend junge Personen wegen Drogenhandels festgenommen.

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Griechenland / Thessaloniki.  Der Schwarzhandel mit Treibstoffen beläuft sich pro Jahr auf etwa zwei Milliarden Euro. Das gab am Mittwoch der Leiter der Behörde für Finanz- und Steuerdelikte (SDOE), Jannis Kapeleris, in einem Interview mit dem staatlichen Sender ET 3 bekannt. Zu diesem Ergebnis kam man durch die Kontrolle von rund 9.000 bulgarischen und griechischen Tankzügen, die von Oktober 2009 bis zum ersten Quartal 2010 untersucht worden sind.
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