Tragischer Tod einer Staatsangestellten
Die seit Jahren andauernden Konflikte um - oft auch luxuriöse - Schwarzbauten in Meeresnähe forderten am Dienstag ein tragisches Opfer. Eine leitende Staatsangestellte der Präfektur Ostattika beging Selbstmord, in dem sie sich nahe ihres Sommerhauses an einer steil abfallenden Küste aus 15 Metern in die Tiefe stürzte. Sie hinterließ sechs Briefe, in dem sie ihren Schritt erläuterte. Der Name der Frau war in die Schlagzeilen geraten, weil sie vor wenigen Tagen die gerichtlich abgesicherte und vom Umweltministerium forcierte Entfernung von illegalen Abgrenzungsmauern einer Villa sowie illegaler Einrichtungen eines Nachtlokals durch ihren Einspruch verzögerte. Nach ihrer Auffassung sei das Vorgehen nicht völlig durch das Gesetz gedeckt gewesen. Weiterlesen ...