Griechenland / Athen. Innenminister Prokopis Pavlopoulos wird am ersten informellen Treffen der Justiz- und Innenminister der Mitgliedstaaten der Europäischen Union teilnehmen. Zentraler Diskussionsgegenstand dieser Zusammenkunft wird die illegale Einwanderung sein, die gegenwärtig insbesondere die südeuropäischen Staaten Griechenland, Italien und Spanien vor große Herausforderungen stellt. Daher sollen entsprechende politische Maßnahmen in diesen drei Ländern auch in Zukunft eng aufeinander abgestimmt werden, teilte Regierungssprecher Evangelos Antonaros mit. Nichtsdestotrotz handle es sich beim Problem der illegalen Immigration jedoch ausdrücklich nicht um ein spezifisches der genannten Mitgliedstaaten, sondern um ein solches der Europäischen Union als ganzes.
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Griechenland/Athen. Die illegale Einwanderung ist eines der größten Probleme, mit denen Griechenland zu kämpfen hat. Das erklärte Außenministerin Dora Bakojanni nach einer Lagebesprechung zum Thema Immigration. Bei dem Treffen am gestrigen Dienstag im Außenministerium waren Innenminister Prokopis Pavlopoulos, der stellvertretende Innenminister Christos Markojannakis, der Staatssekretär im Außenministerium, Jannis Valynakis, und der Staatssekretär im Gesundheitsministerium, Marios Salmas, zugegen. Eines der Ziele der Besprechung war es, Voraussetzungen dafür zu schaffen, damit die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (FRONTEX) ihre Aktivitäten zur Lösung des Problems der illegalen Einwanderung intensivieren kann.
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Donnerstag, 16. September 2010 17:21

Neue Herausforderungen für Innenminister P

Griechenland / Athen. Innerhalb des vor kurzem neu gebildeten Kabinetts erhält Innenminister Jannis Ragoussis eine Schlüsselrolle. Wie in dem am Mittwoch veröffentlichten Regierungsanzeiger angeführt wird, soll Ragoussis künftig die Arbeit der Regierung koordinieren und die Planung hinsichtlich der Strategie, der Politik und der Öffentlichkeitsarbeit übernehmen.
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Griechenland / Athen. Über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Einwanderungspolitik unterrichtete Innenminister Prokopis Pavlopoulos am gestrigen Montag den griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias. Im Anschluss daran betonte Pavlopoulos gegenüber der Presse, dass Athen bei der Verabschiedung und Unterzeichnung des EU-Vertrages über Einwanderung und Asyl Protagonist gewesen sei, genauso wie zuvor bei der Gründung und Weiterentwicklung der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen FRONTEX. Außerdem forderte der Innenminister erneut, dass auf das Nachbarland Türkei Druck ausgeübt werden müsse, damit es Flüchtlinge zurücknehme, die von seinem Territorium aus nach Griechenland gelangen.
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Griechenland / Athen. "Wir konzentrieren uns auf unsere gemeinsamen Anstrengungen, die Fähigkeit der Europäischen Union zum Schutz ihrer Außengrenzen zu stärken. Dies ist notwendig verbunden mit einem Ausbau der Kapazitäten der Europäischen Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen (FRONTEX) sowie des Europäischen Polizeiamtes (EUROPOL)". Dies sagte Innenminister Prokopis Pavlopoulos im Rahmen eines Gesprächs mit der niederländischen Staatssekretärin für Justiz Nebahat Albayrak zur Einwanderungsthematik. Das Treffen fand am gestrigen Dienstag in Athen statt und sollte dazu beitragen, das EU-Ziel einer schnelleren Umsetzung des Vertrages über Einwanderung und Asyl zu verwirklichen.
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