Innenminister Panagiotis Theodorikakos hat sich am Sonntag in einem Fernsehinterview gegenüber dem Fernsehsender „Skai“ zur Flüchtlingssituation in Griechenland geäußert. Dazu stellte er fest, dass sein Land keine unbegrenzte Anzahl an Asylsuchenden beherbergen könne. Er sprach auch über eine Gesetzesnovelle, die vorige Woche das Parlament passiert hatte.

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Nach der Veröffentlichung eines Interviews mit dem deutschen Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf der WDR-Onlineplattform für Flüchtlinge, WDRforyou, wurde Kritik in griechischen Medien laut. 
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Für „eine mutige Tat der Selbstaufopferung“ verleiht heute Innenminister Jannis Michelakis dem bisher illegal in Griechenland lebenden pakistanischen Staatsbürger Masood Ahmed eine Aufenthaltsgenehmigung. Dieser hatte im April 2012 zusammen mit zwei Landsleuten den mutigen Versuch unternommen, ein älteres Paar aus einem Pkw zu befreien, der sich zwischen Eisenbahnschienen verklemmt hatte. Bei diesem Versuch starben die Insassen des Pkw sowie zwei der Pakistanis, als sie der „Intercity“ Athen-Thessaloniki überrollte. Masood Ahmed konnte sich als einziger in letzter Minute retten. Er wurde damals verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.
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Dienstag, 02. Dezember 2008 02:00

Innenminister Pavlopoulos würdigt Regionalpresse

Griechenland / Athen. An der jährlichen Preisverleihung für die Regionalpresse am Montag nahm u.a. auch Innenminister Prokopis Pavlopoulos teil. In seiner Rede betonte er die Bedeutung der kleinstädtischen Massenmedien für die Gesellschaft.
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Mittwoch, 05. Dezember 2007 02:00

Führungswechsel bei der Berufsfeuerwehr

Griechenland/Athen. In der heutigen Sitzung des Regierungsausschuss für Außenpolitik und Verteidigung (KISEA) wird ein neuer Leiter der Berufsfeuerwehr gewählt. Bereits gestern hatte Andreas Kois, der diesen Posten bisher bekleidet hatte, seinen Rücktritt bei Innenminister Prokopis Pavlopoulos eingereicht. Im Rücktrittsschreiben nannte Kois „persönliche Gründe". Er war vor allem nach den verheerenden Bränden im Spätsommer scharf ins Kreuzfeuer der öffentlichen Kritik geraten.
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