Griechenland / Athen. Gegen die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten führt die Kommunistische Partei KKE heute um 18.00 Uhr eine Protestkundgebung vor dem Kriegsmuseum auf der Athener Vassilis Sofias Avenue durch. Anschließend wollen die Kundgebungs-Teilnehmer vor die US-Botschaft marschieren. Die Linksallianz Syriza protestiert um 18.
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Griechenland / Athen. Der griechische Premierminister Jorgos Papandreou wird am 9. März zu einem offiziellen Besuch in Washington erwartet. Vorangegangen war eine Einladung des US-Präsidenten Barack Obama. „Ein internationaler Kontakt in einer derart schwierigen Konstellation, in der wir uns befinden, ist sehr wichtig“, sagte dazu Regierungssprecher Jorgos Petalotis.
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Griechenland / Athen. Der zuständige Parlamentsausschuss hat am Dienstag zwei Vertragsentwürfe zwischen Griechenland und den Vereinigten Staaten auf parlamentarischer Ebene ratifiziert. Die zwei Vertragsentwürfe zwischen Griechenland und den Vereinigten Staaten beinhalten den Nachrichtenaustausch zur Bekämpfung terroristischer Handlungen und die verstärkte Zusammenarbeit zur Verhinderung und der Bekämpfung der schweren Kriminalität. Der Gesetzesentwurf wurde mit den Stimmen der Abgeordneten der Regierungspartei Nea Dimokratia verabschiedet. Die Abgeordneten der größten Oppositionspartei PASOK ihre Vorbehalte gegen bestimmte Aspekte der Vereinbarungen zum Ausdruck.
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Dienstag, 30. Dezember 2008 15:02

Besorgnis über den Nahostkonflikt TT

Griechenland / Athen. Tief besorgt zeigen sich Griechenlands Politiker über den jüngsten Gewaltausbruch im Nahen Osten. Am heutigen Dienstag nimmt die Außenministerin am Sondergipfel der EU-Außenminister in Paris teil. Gestern hatte sie sich u.a.
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Griechenland / Athen. Die Bekanntgabe der Details des aktualisierten Memorandums der Regierung und der so genannten Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds forderte die Kommunistische Partei Griechenlands KKE am Donnerstag. Nach Ansicht der KKE enthalte das aktualisierte Memorandum zusätzliche Maßnahmen, die dazu dienten, die Löhne weiter zu drücken. Der Kampf gegen diese „arbeiterfeindliche Politik“ müsse fortgesetzt werden, so die KKE.
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