In zahlreichen griechischen Städten finden heute Kundgebungen statt. Anlass ist der zehnte Jahrestag der Ermordung des 15jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos. Er war am 6. Dezember 2008 von einem Polizisten erschossen worden.

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Ärzte, die in Griechenland in staatlichen Krankenhäusern arbeiten, legen am heutigen Freitag ab 12 Uhr und bis Schichtende die Arbeit nieder. Um 13 Uhr treffen sie sich zudem zu einer Kundgebung vor den Propyläen an der Athener Panepistimiou Straße. Es folgt ein Protestmarsch in Richtung Parlament vor dem Syntagma-Platz und weiter bis vor den Amtssitz des Ministerpräsidenten, dem „Megaron Maximou“.

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Am Donnerstag haben Mitglieder und Sympathisanten von außerparlamentarischen linken Gruppierungen eine Demonstration im Athener Zentrum durchgeführt. Treffpunkt war das zentrale Gebäude der Athener Universität an der Panepistimiou Straße. Es folgte ein Protestmarsch bis vor das Parlament. Das zentrale Motto lautete: „Finger weg von unseren Leben.“ 

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Eine Massenkundgebung gegen die Benutzung des Begriffs Mazedonien bei der Namensgebung für das nördlich von Griechenland liegende Nachbarland FYROM fand heute im Athener Stadtzentrum statt. Die Veranstalter sprechen von mehr als einer Million Teilnehmern; Angaben der Polizei (ELAS) zufolge beteiligten sich etwa 140.000 Menschen.

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Bei einer Massenschlägerei unter Migranten aus Afghanistan ist in einem Flüchtlingslager in der Nähe der griechischen Hauptstadt Athen am Donnerstagabend ein Mann ums Leben gekommen. Zwei weitere wurden verletzt. Der Vorfall ereignete sich auf dem Gelände des früheren Flughafens Athen-Hellenikon, wo nach offiziellen Angaben fast 3.400 Menschen in drei Lagern leben. 

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