In der Nacht von Sonntag auf Montag ging es in der Gemeinde Nea Ionia, etwa sechs Kilometer nordöstlich des Athener Zentrums, heiß her. Gegen 4 Uhr hat eine Gruppe von etwa zehn Vermummten die lokale Polizeistation mit Molotow-Cocktails attackiert.

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Ein Angriff auf die Polizeistation in der Nähe des zentralen Athener Omonia-Platzes mit mindestens 40 Molotow-Cocktails, der sich am Montagabend ereignete, hat in Griechenland zu einer heftigen politischen Debatte geführt.
Am Dienstag besuchte Bürgerschutzministerin Olga Gerovassili die betroffene Polizeiwache. Sie stellte fest: „Wir sind entschlossen, all diese Probleme zu bekämpfen.“ Zudem räumte sie ein, dass es sich bei der Gegend rund um den hauptstädtischen Omonia-Platz, um ein „sensibles Viertel“ mit vielen Problemen handle.

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Am Montagabend hat kurz vor 21 Uhr eine Gruppe von etwa 50 Personen die Polizeiwache am zentralen Athener Omonia-Platz mit Molotow-Cocktails, Steinen und anderen Gegenständen attackiert. Es wurden vier Ordnungshüter verletzt; drei von ihnen mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Zwei Polizisten wiesen Atembeschwerden auf, die anderen zwei wurden durch Glassplitter verletzt. Es entstanden Sachschäden an der Fassade der Polizeistation sowie an drei Polizeiautos und fünf in der Nähe geparkten Pkw.

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Am Dienstagmorgen konnten drei mutmaßliche Einbrecher aus dem Gewahrsam in der Polizeistation von Argyroupolis im Süden Athens fliehen. Sie haben die Gitter im Badezimmer durchbrochen und konnten dadurch in Freiheit gelangen. Es folgte eine Verfolgungsjagd; es gelang ihnen jedoch, den Ordnungshütern zu entkommen.

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Griechenland / Athen. Einen bewaffneten Anschlag verübten Unbekannte in der Nacht von Montag auf Dienstag um 4.15 Uhr auf eine Polizeistation im Athener Stadtteil Korydallos. Die Täter feuerten etwa ein Dutzend Schüsse aus mindestens zwei Handfeuerwaffen ab und warfen eine Handgranate gegen das Gebäude, die aber nicht detonierte. Verletzt wurde niemand, es entstand lediglich Sachschaden.
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