Die Verhandlungen zwischen Athen und den Geldgebern werden am heutigen Mittwoch wieder aufgenommen. Bis Montag will man sich über strittige Fragen wie die Versteigerung von Erstwohnsitzen von Schuldnern sowie über die Einführung der Mehrwertsteuer in der privaten Bildung geeinigt haben.

Am Dienstagabend sind die Vertreter des Geldgeberquartetts aus Europäischer Kommission, Europäischer Zentralbank, Internationalem Währungsfonds und dem Europäischen Stabilitätsmechanismus in Athen eingetroffen. Sie werden sich heute Nachmittag mit Wirtschaftsminister Jorgos Stathakis sowie mit Finanzminister Efklidis Tsakalotos treffen.

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Griechenlands und seine Rolle in der Eurozone wird seit knapp fünf Jahren diskutiert. Ein Begriff fiel dabei öfter als andere: Die Troika.

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In Griechenland herrscht in dieser Woche Verhandlungsfieber. Finanzminister Efklidis Tsakalotos will noch bis Freitag eine Einigung mit dem Quartett (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank (EZB), Internationaler Währungsfonds und Europäischer Stabilitätsmechanismus) erzielt haben.

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Die ehemalige Troika, neuerdings in Athen auch schon „Quartett“ genannt, das sich nicht mehr nur aus Inspektoren der Europäischen Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds, sondern auch des Europäischem Stabilitätsmechanismus (ESM) rekrutiert, hat am Dienstag in Athen die Arbeit wieder aufgenommen.

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Die Vereinbarung zwischen Griechenland und den Regierungschefs der Europäischen Union am Montag hat in Athen zu einer grotesken Situation geführt. Die Oppositionsparteien bringen verhaltenes Verständnis für die Lage auf, während die innerparteiliche Opposition zum Widerstand klar macht.

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