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Das Wettertief „Medea“ hat in Griechenland seine Spuren hinterlassen: Es forderte vier Todesopfer. Noch am Donnerstagmorgen waren mehrere hundert Haushalte ohne Strom; Mitarbeiter der Elektrizitätsgesellschaft DEDDIE hatten die ganze Nacht über gearbeitet, um die Schäden zu beheben, zum Teil waren sie aus anderen Landesteilen herangezogen worden.

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Ihr Beileid über den Tod eines 46-jährigen Feuerwehrmanns brachten sowohl Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou als auch Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis zum Ausdruck.

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Ein schweres Unwetter hat in der Nacht von Montag auf Dienstag die beiden benachbarten Inseln Samos und Patmos, die sich im Osten der Ägäis befinden, heimgesucht. Vielerorts fiel am Dienstag (2.2.) der Schulunterricht aus.

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Im Nordwesten Griechenlands sind viele Bürger vor allem in der Region rund um die Kleinstadt Filiates mit starken Überschwemmungen konfrontiert. In einem Dorf standen mehrere Häuser unter Wasser.

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Ein schwereres Unwetter suchte in dieser Woche vor allem Teile Nordgriechenlands heim; doch auch Inseln wie Lesbos oder Regionen Mittelgriechenlands waren betroffen. In der Region Evros im Nordosten des Landes mussten Schüler und Lehrpersonal einer Dorfschule wegen Überschwemmungsgefahr evakuiert werden.

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