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Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie zeichnet sich ein negativer Trend für die konservative Regierungspartei Nea Dimokratia (ND) ab, vor allem was die Generationen der unter 50-Jährigen betrifft.

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Die Griechen sind unzufrieden mit der Regierung sowie generell mit der Lage im Land. Und sechs von zehn Befragten vertreten die Ansicht, dass die  Entwicklungen in diesem Jahr „unvorhersehbar“ sind. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Metron Analysis.
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Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia (ND) scheint in der Frage der Wählergunst weiterhin im Aufwind. Würden zum gegenwärtigen Zeitpunkt Parlamentswahlen stattfinden, käme sie auf 30,5 %.
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Dienstag, 04. Oktober 2016 11:21

Unzufriedenheit mit Regierung und Opposition TT

90 % der griechischen Wähler sind von der Arbeit der Regierung enttäuscht. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die am Sonntag in der Zeitung „Avgi“ veröffentlicht wurde, die als Parteiblatt der linken Regierungspartei SYRIZA gilt. 51 % setzen sich für die Durchführung eines vorverlegten Urnengangs ein, und 85 % empfinden, dass sich das Land „in die falsche Richtung“ bewege. Am stärksten fühlen die Griechen Empörung und Enttäuschung (jeweils 26 %) sowie Sorge / Stress (17 %). 73 % der Befragten erklärten, dass sie hinsichtlich ihrer persönlichen Einnahmen „Schwierigkeiten“ haben. Lediglich 23 % „leben gut“ oder „kommen über die Runden“. Gleichzeitig sind jedoch auch acht von zehn (80 %) der Befragten unzufrieden mit der Arbeit der Opposition, während 36 % glauben, dass die konservative Nea Dimokratia (ND) die bessere Regierung stellen würde. 14 % glauben dies von SYRIZA. Spitzenreiter (45 %) ist die Ansicht: „Keine von beiden“.

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Griechenland / Athen. Seine Unzufriedenheit über die Einschränkung von öffentlichen Weihnachtsfeierlichkeiten in einigen europäischen Ländern brachte Erzbischof Christodoulos zum Ausdruck. „In London und in Italien", so stellte er fest, „haben die Behörden beschlossen, öffentliche Veranstaltungen abzusagen, damit die moslemischen Einwanderer nicht gestört werden." Er hoffe, „dass ein solcher Tag nicht auch in unserer Heimat kommt, und dass wir nicht genötigt sind, uns im eigenen Haus zu verstecken, weil wir Christen sind.
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