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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Politik

Athen soll für Radfahrer attraktiver werden

  • Politik

Ein erster Fahrradweg mit einer Breite von zwei Metern soll in der Athener Innenstadt angelegt werden. Abgezwackt werden dafür Flächen am Straßenrand, die bisher von Falschparkern belegt werden. Geplant ist diese erste Radl-Strecke auf der Straße des 3. September bis zum Omonia-Platz, anschließend soll der Kurs weiter die Athinas-Straße bis zum Monastiraki-Platz entlang führen. Mit einbezogen wird auch die Fußgänger-Zone rund um die Akropolis (Apostolou Pavlou, Adrianou und Dionisiou Areopagiti). Weiterlesen ...

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Europawahlen: Gutes Abschneiden der Konservativen - Rechtspopulisten bekommen einen Sitz im EU-Parlament TT

  • Politik

Mit 44,06 % der Wählerstimmen schnitt die regierende Nea Demokratia (ND) bei den Europawahlen am Sonntag als beste Partei Griechenlands ab und schickt 11 Abgeordnete ins Europaparlament. Die große Opposition PASOK erhielt lediglich 34,03 % der Stimmen (9 Mandate). Auf Platz drei konnten sich die griechischen Kommunisten (KKE) mit 9,46 % der Stimmen plazieren (2 Mandate). Für Furore sorgte das Abschneiden der rechtspopulistischen Orthodoxen Volkssammlung (LAOS) des Medienbesitzers Jorgos Karatzaferis. Der Politiker aus dem rechten Umfeld, der von 1993 bis 2000 für die ND im Parlament saß, konnte 4,11 % der Stimmen auf seinem Konto vereinen. Weiterlesen ...

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IOC-Präsident vermutet "Großmannssucht" der Griechen

  • Politik

Für scharfe Proteste in Griechenland sorgte ein Interview von IOC-Präsident Jacques Rogge mit der belgischen Zeitung "Le Soir". Angesichts der enormen Kosten für die Olympischen Spiele hatte der IOC-Chef den Griechen "Großmannssucht" vorgeworfen. Während das IOC für schlichte Anlagen plädiert habe, die aber "rechtzeitig fertig geworden wären", hätte man "anmaßende" und "luxuriöse" Sportanlagen errichtet. Allein das Dach für das Olympiastadion in Athen, so Rogge, habe 230 Mio. Dollar gekostet (griechischen Angaben zufolge kostet das gesamte Stadion 195 Mio. Weiterlesen ...

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Billige und teure Strände in Hauptstadtnähe

  • Politik

Athen ist eine der wenigen Großstädte Europas, die ein sauberes Meer direkt vor der Haustür hat. Besucht man einen der organisierten Strände, muss man dafür aber teilweise tief in die Tasche greifen. Der Eintritt bewegt sich zwischen 4 und 15 Euro. Die günstigsten Strände im Süden der Hauptstadt sind Varkiza und Voula, wo 4 Euro Eintritt zu zahlen sind. Kinder von 6 bis 12 Jahren und Senioren über 65 zahlen 2 Euro. Weiterlesen ...

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Die Olympische Flamme auf ihrem Weg über fünf Kontinente

  • Politik

Seit gestern reist die Olympische Flamme von Athen über alle fünf Kontinente in insgesamt 27 Staaten. Erstes Ziel ist Sydney. Neben Australien werden auch Staaten wie Japan, China oder Indien, Ägypten, Brasilien, die USA und Kanada sowie eine ganze Reihe europäischer Städte, darunter München und Berlin, besucht. Der größte Teil der insgesamt 78.000 Kilometer langen Strecke wird mit einem Flugzeug vom Typ Jumbo 747 zurückgelegt. Weiterlesen ...

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Forderung nach olympischem Bonus

  • Politik

Die Olympischen Spiele bringen Ruhm, Werbung, aber auch Mehrarbeit und ... erhöhte Kosten. Das Wirtschafts- und Finanzministerium beobachtet mit Misstrauen, wie eine ganze Reihe von Berufsgruppen, die unmittelbar in die Vorbereitung und Austragung des Großereignisses involviert sind, versucht, einen "olympischen Zuschlag" durchzusetzen. Bisher gab es eine Einigung nur bei den Polizisten, denen ein Bonus von 2.500 Euro zugebilligt wurde. Weiterlesen ...

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Attikas Hotelbesitzer sind enttäuscht vom Olympiajahr

  • Politik

Enttäuscht vom bisherigen Olympiajahr 2004 zeigt sich die Hotelbranche in Athen. Wie der Präsident der Vereinigung der Hotelbesitzer Attikas Jorgos Tsakiris am Mittwoch auf einer Pressekonferenz mitteilte, sind die Hotels im Großraum Attika derzeit nur zu 55 % ausgelastet. Mit derart schlechten Zahlen würde man keinesfalls die hohen Kosten decken können, die im Vorfeld der Olympischen Spiele getätigt wurden; 80 % der Hotels seien renoviert worden. Insgesamt hätten die Hotelbesitzer 950 Mio. Euro investiert, davon seien 400 Mio. Weiterlesen ...

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Fortbewegung in Zeiten Olympischer Spiele

  • Politik

In der Zeit der Olympischen Spiele müssen sich die Athener wohl zu einem Großteil von ihrem geliebten Pkw trennen. Eine Umfrage ergab kürzlich, dass die Griechen unter allen Europäern für Strecken unter einem Kilometer am häufigsten das Auto benutzen. Zu den Olympischen Stätten kommt man im August aber nur mit öffentlichen Verkehrsmitteln: der Straßenbahn, der Vorstadtbahn, der U-Bahn, Oberleitungsbussen und Bussen. In den Sportstätten muss man sich zwei bis drei Stunden vorr Wettbewerbsbeginn einfinden. Man rechnet damit, dass täglich etwa 600. Weiterlesen ...

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Griechen wollen keine Minderung des Einflusses der Kirche

  • Politik

Nur 25,9 % der Griechen plädieren dafür, dass der Einfluss der Kirche in der Gesellschaft abnimmt. Das geht aus einer Umfrage in der Zeitung "To Vima" hervor. 20,6 % der Befragten wollen, dass er zunimmt und 47,9 % sind der Ansicht, er sollte so bleiben wie er ist. 58,3 % gaben unterdessen an, dass sie sich für eine Angabe des Religionsbekenntnisses auf den Personalausweisen aussprechen; 29,9 % waren dagegen. Die Ausweis-Frage spielte bei 15,3 % der Befragten eine "entscheidende Rolle", dass sie sich bei den vergangenen Parlamentswahlen für die konservative Nea Demokratia entschieden; nur 3,5 % gaben an, dass diese Frage der Grund war, für die sozialistische PASOK zu votieren. Weiterlesen ...

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Rekordzahl an Freiwilligen für die Olympischen Spiele

  • Politik

Für die Olympischen Spiele in Athen haben sich rund 160.000 Freiwillige gemeldet, was jeden bisherigen Rekord übertrifft; für die Spiele in Sydney hatten sich 75.665 Personen gemeldet, in Atlanta waren es 78.000. Einer gemeinsamen Untersuchung der Meinungsforschungsinstitute MRB und VPRC zufolge möchten zwei von drei Personen, die sich als Helfer für die Spiele gemeldet haben, der Gesellschaft auch nach dem sportlichen Großereignis in Athen ihre freiwilligen Dienste weiter zur Verfügung stellen. Weiterlesen ...

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Sprengstoffanschlag in Athen kann Olympische Spiele nicht gefährden

  • Politik

Als Urheber von drei Explosionen in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch im Hinterhof einer Polizeistation im Athener Vorort Kallithea vermuten Antiterrorspezialisten die griechische Gruppe "Revolutionärer Kampf". Ein Bekennerschreiben liegt bisher noch nicht vor. Der Minister für öffentliche Ordnung, Jorgos Voulgarakis, der sich derzeit zu einem offiziellen Besuch in den USA aufhält, erklärte, dass die Anschläge in keinerlei Zusammenhang zu den Olympischen Spielen stünden. Verübt worden sei das Attentat von "extremistischen Elementen im Inland". Diese "verfügen nicht über ausreichende Möglichkeiten" und könnten die sichere Durchführung der Spiele "in keiner Weise gefährden". Weiterlesen ...

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Zunahme der Straßenkinder prophezeit

  • Politik

Angesichts der Olympischen Spiele prophezeien Beobachter in Athen eine Zunahme der Kinderarbeit auf den Straßenkreuzungen der Metropole. Im Jahre 2000 sollen knapp 6.000 Minderjährige auf Griechenlands Straßen derartigen Tätigkeiten nachgegangen sein; die Arbeitszeit geht oft von den frühen Morgenstunden bis in den Abend hinein. Gegen ein kleines Trinkgeld reinigen diese Kinder die Frontscheiben der auf grün wartenden Pkw, verkaufen Papiertaschentücher, Wasserflaschen, Bananen und sonstiges. Einer Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts ALCO zufolge, die im Auftrag der UNICEF durchgeführt wurde, sind vier von zehn dieser "Kreuzungskinder" Griechen. Weiterlesen ...

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