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Im Umfeld friedlicher Kundgebungen wurde am Dienstag im Athener Vorort Nea Smyrni ein 27-jähriger Polizist schwer verletzt. Die linke Opposition gibt der Regierung die Schuld für die entstandene Lage. Die Sozialisten werfen Regierungschef Kyriakos Mitsotakis „ein Spiel mit dem Feuer“ vor. Offenbar wolle die Regierung von Problemen in der Corona-Pandemie ablenken.

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Am Dienstag wurde in Athen im Rahmen einer Demonstration gegen Polizeigewalt ein Ordnungshüter brutal zusammengeschlagen. Er wird in einem Krankenhaus behandelt. Die Opposition verurteilt die Randale, wirft der Regierung aber gleichzeitig Methoden eines Polizeistaates vor.

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Am Sonntag kam es auf dem zentralen Platz des Athener Vorortes Nea Smyrni zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und aufgebrachten Bürgern. Die Oppositionspartei MeRa25 ruft andere Parteien zu gemeinsamen Protesten auf, um damit Bürger und Demokratie zu schützen.

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Zu heftigen Ausschreitungen kam es am Sonntag (6.12.) im Athener Zentrum, die Polizei griff äußerst hart durch. 374 Personen wurden festgenommen; 135 kamen in Haft. Rund 5.000 Ordnungshüter waren im Einsatz.

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Der 47. Jahrestag des Gedenkens an den Athener Studentenaufstand am 17. November 1973 war von heftigen politischen Kontroversen begleitet. Kurz zuvor hatte die Polizei ein Versammlungsverbot verhängt, dem sich linke Parteien widersetzten.

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