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Freitag, 22. März 2013 14:46
Fieberhafte Suche nach einer Lösung für Zypern TT
Die Regierung auf Zypern sucht händeringend nach einer Lösung, um
ihre Finanzkrise zu überwinden. Zeit dafür hat sie bis spätestens
Montag. Sie muss bis dahin erklären können, woher sie 5,8
Milliarden Euro auftreiben will. Es handelt sich dabei um den von
der Euro-Zone geforderten Eigenanteil, um Rettungsfonds bereit zu
stellen, ohne die das Land zwangsläufig Pleite gehen würde. Heute
Nachmittag soll das zyprische Parlament darüber beraten.
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Politik
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Donnerstag, 21. März 2013 15:14
Schuldenkrise: Der Inselrepublik Zypern läuft die Zeit davon TT
Die Lage auf Zypern bleibt weiterhin äußerst prekär. Das zyprische
Parlament will heute noch eine Alternativlösung finden. Die
Verhandlungen mit Russland werden fortgesetzt. Die Situation auf
Zypern beschäftigt auch die Politiker in Griechenland. Noch im
Laufe des heutigen Donnerstags will die zyprische Regierung einen
Alternativplan ausarbeiten, der dem hoch verschuldeten
Mittelmeerland einen Ausweg aus der Sackgasse bietet.
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Politik
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Mittwoch, 28. Juli 2010 16:35
Griechenland will mehr Touristen aus Russland
Russland / Moskau. Um russische Touristen für den griechischen
Markt zu gewinnen, hielt sich der Staatssekretär für Tourismus
Jorgos Nikitiadis am Montag in Moskau auf, wo er Gespräche mit
Vertretern der dortigen Reisebranche führte. Um dieses Ziel zu
erreichen, sollen beispielsweise mehr Büros zur Ausstellung von
Visen eröffnet, die gesamte entsprechende Prozedur erleichtert und
Anreize geschaffen werden, mehr Charterflüge mit der Destination
Griechenland anzubieten. Mit einer Kampagne soll darüber hinaus auf
Sonderformen des Tourismus aufmerksam gemacht werden: Dazu gehören
etwa Ferien auf dem Bauernhof, Sport-Tourismus und religiöser
Tourismus. Gegenüber seinem Amtskollegen Oleg Kazlow wies der Gast
aus Athen darauf hin, dass sich Griechenland für die
Visa-Abschaffung zwischen der EU und Russland eingesetzt habe.
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Tourismus
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Dienstag, 11. Juni 2013 15:41
Panne bei Griechenlands Privatisierungsplänen TT
„Russischer Salat“. So kommentierte die auflagenstärkste
griechische Tageszeitung „Ta Nea“ das Scheitern der Privatisierung
der staatlichen Erdgasgesellschaft DEPA in ihrer Ausgabe am
Dienstag. Favorit für die Übernahme war der russische Gasmagnat
Gazprom, der schlussendlich zu Ablauf der Angebotsfrist am Montag
keine Offerte unterbreitete. Presseinformationen zufolge hatte der
Gaskonzern inoffiziell 900 Millionen Euro geboten. Zuvor war ein
anderes russisches Unternehmen auch aus dem Wettbewerb um die
staatliche Erdgasverwaltungsgesellschaft DESFA ausgeschieden.
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Wirtschaft
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Dienstag, 21. Mai 2013 15:22
Tauziehen um strategisch wichtige Energie-Deals
„Griechenland im Zentrum eines ,Kalten Energie-Krieges‘ zwischen
Russland und den USA“, „Harte geopolitische Schlacht“. Das sind nur
zwei der entsprechenden Schlagzeilen in der griechischen Presse,
die sich auf die bevorstehende Privatisierung der
Erdgasgesellschaft DEPA, des Erdgasnetzbetreibers DESFA (siehe dazu
auch Seite 4) sowie des geplanten Baus einer Erdgas-Pipeline durch
Griechenland beziehen. An der Übernahme der beiden griechischen
Unternehmen ist vehement der russische Energiegigant Gazprom
interessiert. Der Vizepräsident der Gazprom, Alexi Miler, ein enger
Vertrauter von Präsident Putin, wurde am Dienstag zu Gesprächen mit
Premier Antonis Samaras in Athen erwartet. In der Vergangenheit
hatten die USA, aber zum Teil auch die EU, Bedenken daran geäußert,
sich zu sehr in Abhängigkeit von russischer Energie zu begeben.
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