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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Theodorakis

Griechenland / Athen. Mit einem offenen Brief reagierte der Komponist Mikis Theodorakis auf Anschuldigungen, die von den Gruppen „Verschwörung der Feuerzellen“ und „Rebellen-Terrroristen-Gruppe“ in einer Bekanntmachung gegen ihn gerichtet wurden. Die Terroristen hatten behauptet, dass der Komponist „zu den Grabräubern des Denkens und des Intellekts“ gehöre, die „den Kreis des Kulturvolkes dominieren“. Theodorakis antwortete darauf mit Veröffentlichung seiner privaten Adresse und dass die entsprechenden Personen doch kommen sollten, um ihn „bei lebendigem Leibe zu verbrennen“. Der Komponist fügte seinem Brief auch einen Schuss Ironie bei: „Ich bin sehr stolz auf euch, ihr mutigen jungen Leute.
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Der international renommierte Musiker Mikis Theodorakis untersagte dem Kulturministerium die Verwendung seiner Musik und seines Namens „während der Feierlichkeiten bei Olympia 2008 in Peking". Der weltbekannte Komponist reagierte mit dieser Maßnahme auf bisher noch nicht erhaltene Gagen für sein Orchester. Bereits für die Olympischen Spiele im Jahre 2004 hatte Theodorakis die Nutzung seiner Musik untersagt.
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Griechenland / Athen. Die Friedensmedaille der Russischen Föderation hat der russische Kulturminister Alexander Sokolow im Namen des russischen Präsidenten Wladimir Putin dem bekannten Komponisten Mikis Theodorakis überreicht. Die Zeremonie fand in der russischen Botschaft in Athen statt. In seiner Dankesrede betonte Theodorakis, dass Putins Positionen hinsichtlich der US-amerikanischen Raketenabwehrpläne in Osteuropa ihn mit Zuversicht und Hoffnung erfüllen. Nun bestehe endlich ein Gegengewicht zur heutigen Supermacht.
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Mittwoch, 24. September 2014 00:00

George Dalaras: Zeitlose Stimme

Geboren wurde George (Georgios) Dalaras 1950 in Nea Kokkinia, Piräus. Sein Vater, Loukas Dalaras, war ein bekannter Rembetika-Interpret.

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Mittwoch, 24. September 2014 00:00

Maria Farantouri: "Priesterin" griechischer Musik

Keine Frauenstimme hat das griechische Lied im Ausland so nachhaltig geprägt wie jene der Maria Farantouri. Als Idealinterpretin von Theodorakis-Kompositionen verstand sie es aber gleichzeitig, sich musikalisch nie vereinnahmen zu lassen und ging stets eigene Wege.

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