Griechenland / Artemida. Der peloponnesische Ort Artemida, der während der großen Feuer im Jahr 2007 vollständig zerstört worden ist, wurde am gestrigen Sonntag seinen Bewohnern in einer Feierstunde offiziell übergeben. Anwesend waren der zyprische Präsident Dimitris Christofias und der griechische Premierminister Jorgos Papandreou. Der Wiederaufbau von Artemida wurde mit Hilfe zyprischer Spenden möglich; insgesamt beliefen sich die Kosten dafür auf 14 Millionen Euro. In der Feierstunde betonte Papandreou: „Seit Jahrzehnten ist es eine Gewohnheit, die Zyprer unsere Brüder zu nennen.
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Griechenland / Euböa. Die Feuerwehr konnte heute die Flammen, die seit Gestern im Norden der Insel Euböa wüten, nahezu unter Kontrolle bringen. 450 Französische Touristen und 150 Angestellte des Hotels „Club Mediterranee“, in der Gegend Lichada im Norden der Insel, mussten evakuiert werden. Der Brand war gestern Nachmittag gegen 16.30 Uhr in der Gegend Lichada ausgebrochen.
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Griechenland / Athen. Der österreichische Botschafter in Griechenland, Michael Linhart, besuchte am gestrigen Dienstag die vom Feuer betroffenen Gebiete von Agios Stefanos, Stamata, am Marathon-See und die Gemeinde von Marathon, die alle nördlich und nordöstlich von Athen liegen. Der Botschafter wurde u.a. auch vom Bürgermeister von Marathon Spyros Zagaris empfangen, der ihn über die Probleme der Region informierte, wie etwa Bodenerosionen und die Gefahr von Hochwasser und Überschwemmungen.
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Auf den Insel Paros und Euböa wüten am heutigen Donnerstag zwei Brände. Auf der Kykladeninsel Paros ist die Gegend bei Aspro Chorio betroffen. Mit den Löscharbeiten sind vier Feuerwehrautos mit 11 Mann Besatzung sowie ein Löschflugzeug und ein Löschhubschrauber beschäftigt. Der zweite Brand betrifft die Südküste der Insel Euböa in der Gegend bei Karystos. Das Feuer war bereits unter Kontrolle, durch aber durch die starken Winde, die in der Gegend wehen, erneut entfacht.
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Griechenland/Athen. Weiterhin äußerst kritisch ist die Lage im Osten Attikas. Das Feuer, das Freitagabend nur wenige Kilometer von der Hauptstadt Griechenlands entfernt ausbrach, konnte noch immer nicht unter Kontrolle gebracht werden und bewegt sich in südlicher Richtung. Dutzende Hektar Wald sowie Buschland wurden zerstört, zahlreiche Häuser ein Raub der Flammen. Gefährdet sind am heutigen Sonntag vor allem die Orte im Norden bzw.
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