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Die griechische Öffentlichkeit ist erschüttert: Am Donnerstagabend haben gegen 19 Uhr zwei Männer im Alter zwischen 30 und 40 Jahren den renommierten Rechtsanwalt Michalis Zafiropoulos in dessen Büro im Athener Zentrum erschossen. Die beiden Täter ergriffen anschließend die Flucht.
Zuvor waren sie als Klienten im Büro des Anwaltes vorstellig geworden; offenbar hatten sie einen Termin mit ihm vereinbart. Der Assistent von Zafiropoulos hat der Polizei erklärt, dass die beiden nicht vermummt gewesen seien. Er habe sie zum ersten Mal im Büro gesehen. Der 52-jährige Zafiropoulos hatte sich mit seiner Kanzlei einen Namen als erfolgreicher Strafrechtler gemacht.

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Donnerstag, 14. September 2017 15:39

Autorenlesung: Geheimnisse zwischen Bremen und Kreta

Durch Zufall trifft 1976 eine Gruppe junger Menschen auf Kreta aufeinander und beschließt, die Zeit auf der Insel gemeinsam zu verbringen. Claudia und Rudi verlieben sich auf den ersten Blick ineinander und scheinen unzertrennlich.
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Freitag, 03. Februar 2017 12:09

Brutaler Doppelmordversuch in Athen

In Athen ist am frühen Freitagmorgen ein aus Albanien stammendes Ehepaar in seiner Wohnung von Unbekannten angegriffen und tödlich bzw. schwer verletzt worden. Nach Informationen griechischer Medien drangen die Täter gegen 2 Uhr in die Wohnung des Paares in der Randgemeinde Peristeri ein und feuerten auf die Eheleute Kopfschüsse ab.

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Eine bislang nicht in Erscheinung getretene militante Organisation mit Namen „Bewaffnete Bürgerwehrgruppen“ hat jetzt die Verantwortung für die Ermordung eines mutmaßlichen Drogenhändlers im Athener Szeneviertel Exarchia übernommen.

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Auf offener Straße wurde heute Vormittag gegen 11.30 Uhr im Athener Stadtteil Exarchia ein Mann ermordet. Ersten Einschätzungen der Ermittler zufolge könnte es sich um die sogenannte „Begleichung einer offenen Rechnung“ aus der Drogenszene handeln. Die beiden Täter haben von einem Motorrad aus mindestens sechs Mal auf das Opfer gefeuert. Bei dem Toten handelt es sich um einen etwa 35 bis 40-jährigen Mann, vermutlich arabischer Herkunft. Die Behörden sprechen davon, dass es sich um einem Syrer oder einen Ägypter handeln dürfte. Er unterlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Verübt wurde der Mord in der Themistokleous-Straße 88. Das ist nur wenige Meter vom zentralen Hauptplatz in Exarchia entfernt. Das vor allem bei Studenten und Intellektuellen beliebte Viertel ist gleichzeitig eine Hochburg der autonomen Szene.

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