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Griechenland / Amfissa. Der ursprünglich für heute angesetzte Prozess gegen zwei Polizisten, die sich für den Tod des 15-Jährigen Alexandros Grigoropoulos vor Gericht verantworten müssen, wurde auf Freitag verlegt. Entsprechende Anträge hatten die Familie von Grigoropoulos sowie die Verteidigung des einen der beiden angeklagten Polizisten eingebracht. Durchgeführt wird der Prozess nicht in Athen, sondern im mittelgriechischen Amfissa. Um die Sicherheit zu gewährleisten sind dort bereits mehr als 450 Polizisten aus Athen und Thessaloniki vor Ort.
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Griechenland / Kreta / Chania. Aus bisher ungeklärten Gründen schoss ein Polizist am gestrigen Nachmittag bei Souda in der Nähe von Chania auf Kreta auf drei vorbeifahrende Autos. Ein 48-jähriger Autofahrer wurde durch die Kugeln tödlich getroffen. Der Fahrer des zweiten Autos wurde im Schulterbereich und im Gesicht verletzt und befindet sich im Krankenhaus. Der dritte, ein Taxifahrer, konnte druch Ausweichmanöver unverletzt entkommen und meldete den Angriff.
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Griechenland / Amfissa. Am morgigen Mittwoch beginnt vor einem gemischten Schwurgericht in Amfissa der Prozess zur Aufhellung der Todesumstände von Alexis Grigoropoulos. Nach den bisherigen Erkenntnissen war der 15jährige am 6. Dezember 2008 im Athener Stadtteil Exarchia durch Schüsse aus der Dienstwaffe eines Polizisten ums Leben gekommen. Vorgeworfen wird diesem Polizisten nun vorsätzliche Tötung.
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Griechenland / Athen. Der 38-jährige Polizist, der am Mittwoch auf einen Sicherheitsbeamten vor dem Haus des US-Botschafters in Athen geschossen hatte, wurde heute in die psychiatrische Klinik des Gefängnisses von Korydallos überführt. Der 38-jährige wird wegen versuchten Mordes angeklagt. Durch einen Schuss hatte er den Sicherheitsbeamten, der aus dem Haus des US-Botschafters kam, lebensgefährlich am Hals verletzt. Die Eltern des Polizisten gaben zu Protokoll, dass sich ihr Sohn kürzlich psychiatrisch untersuchen lassen musste.
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Montag, 10. September 2007 03:00

Attacke auf Polizisten endet in Haft

Attacken auf einen Polizisten endeten am Sonntag für eine 19-jährige mit einer Festnahme auf dem Gelände der Aristoteles-Universität in Thessaloniki. Medienberichten zufolge soll die junge Frau den Beamten vorher mit einem Metallknüppel auf den Kopf geschlagen haben. Mit einer Gruppe von ca. 20 weiteren Personen hatte sie außerdem die Einsatzkräfte der Polizei mit selbst gebastelten Brandsätzen auf dem Universitätsgelände beworfen. Die Beamten, die für die Sicherheit der Internationalen Messe Thessaloniki im Einsatz waren, feuerten Tränengas auf die Angreifer.
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