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Mittwoch, 23. Dezember 2020 10:10

150 Jahre Aida – Hellas ist mit dabei!

2021 ist das Jubiläumsjahr von Verdis berühmter Oper Aida, die am 24. Dezember 1871 das erste Mal in Kairo aufgeführt wurde. Kurz darauf, am 8. Februar 1872, fand an der Mailänder Scala die europaweite Uraufführung statt. Fast 150 Jahre später präsentiert genau dieses Opernhaus feierlich das Meisterwerk in einer großartigen Inszenierung und huldigt gleichzeitig dem 120. Todestag von Giuseppe Verdi (1813-1901).

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Heute Abend (31. Juli) gibt es für diese Saison die letzte Möglichkeit, Guiseppe Verdis „La Traviata“ im Ambiente des antiken Theaters Herodes Atticus zu erleben.

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Ein echter Klassiker kommt mit Giuseppe Verdis „Simon Boccanegra“ in die Griechische Nationaloper. Die Oper in drei Akten mit Prolog feierte 1881 ihre Premiere in dem Mailänder Teatro alla Scala. Vor allem die Hauptrolle des Simon Boccanegra in Bariton, abwechselnd gesungen von Dimitri Platanias und Tassis Chistoyannis, macht das Werk bis heute so einzigartig und beliebt.

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Opernkonzert: Opernstudio der Bayerischen Staatsoper auf dem Samos Young Artists FestivalSAMOS. Heute Abend ab 20.30 Uhr konzertiert auf dem Samos Young Artists Festival ein 7-köpfiges Ensemble aus hochtalentierten Sängern der Bayerischen Staatsoper und interpretiert einige Musikstücke von grandios-genialen Komponisten wie Mozart (aus „Così fan tutte“), Verdi (aus „Rigoletto“), Gounod (aus „Romeo und Julia“) und Donizetti (aus „La fille de régiment“). Eintrittskarten: 5 € (Abendkasse)Besucher- und Programm-Infos: www.schwarzfoundation.
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Oper: Guiseppe Verdi's „Othello", inszeniert von Jannis Kokkos (Griechische Nationaloper)ATHEN. Es lag an Shakespeare, dass Verdi ans Ende seines kreativen Lebens kam. Othello, der Titelheld jener Geschichte um Leidenschaft und Gewalt, ist ein mutiger schwarzer Soldat, der durch schieres Talent in den Rang eines Armeegenerals einer Supermacht aufgestiegen ist. In seinen bescheidenen Anfängen verunsichert, lässt er sich von gerissenen Gegenspielern ein ums andere Mal manipulieren und schließlich zur Selbstzerstörung treiben. Verdis Musik übermittelt den Heroismus Othellos, Jagos Eifersucht und Desdemonas Leichtgläubigkeit mit sparsamem Einsatz der Mittel, beschwört aber die erschreckende Kraft eines zweifachen Sturmes herauf, der sich sowohl auf hoher See als auch tief in Othellos Seelenleben austobt.
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