Die Rede war von einem „Neuanfang in den Beziehung zwischen Kirche und Staat“; diese sollen auf „Respekt und Ehrlichkeit“ basieren.

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Die erste Parlamentsvollversammlung findet am Donnerstagvormittag (18.7.) statt. Dabei wird auch der neue Parlamentspräsident gewählt.

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Nach der Brandkatastrophe in Ostattika wurden die Flaggen am Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel aus Solidarität mit dem griechischen Volk auf Halbmast gesetzt. Das gleiche gilt seit Dienstag für öffentliche Gebäude in Griechenland: Ministerpräsident Alexis Tsipras hat eine dreitägige Staatstrauer ausgerufen.

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Griechenland wird seit Freitag von einem neuen Kabinett regiert. Veränderungen gibt es u. a. in den Ministerien für Bildung und Arbeit. In vielen Fällen hat die jüngere Generation die Zügel übernommen. Oberste Priorität ist ein erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen mit den Geldgebern.  

Am Freitag hat Ministerpräsident Alexis Tsipras eine lang erwartete Kabinettsumbildung durchgeführt. Dieses besteht nun aus 49 Mitgliedern; 15 von ihnen sind erstmals in der Regierung vertreten. Einige davon gehören mit einem Alter um die 40 Jahre der jüngeren Generation an. Elf Minister bzw. stellvertretende Minister und Staatssekretäre hat Ministerpräsident Alexis Tsipras nach Hause geschickt.

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Donnerstag, 06. Oktober 2016 12:37

Einvernehmen zwischen Staat und Kirche TT

Die Durchführung des Religionsunterrichtes wird in enger Kooperation zwischen dem Staat und der orthodoxen Kirche neu überdacht. Das haben am Mittwoch Ministerpräsident Tsipras und Erzbischof Hieronymos beschlossen.

„Die Missverständnisse mit der griechischen Regierung sind gelöst.“ Das hat am Mittwochabend der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hieronymos nach einem Treffen mit Ministerpräsident Alexis Tsipras zum Ausdruck gebracht. Daran beteiligt haben sich u. a. auch Bildungsminister Nikos Filis und Verteidigungsminister Panos Kammenos. Dieser ist gleichzeitig Vorsitzender des rechtskonservativen Regierungspartners ANEL (Unabhängige Griechen). Dieser erklärte im Anschluss, dass alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt worden seien.

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