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Griechenland / Athen. Der ehemalige Generaldirektor der griechischen Telekommunikationsgesellschaft OTE, Jorgos Skarpelis, kam am gestrigen Dienstag nach mehrwöchiger Untersuchungshaft wieder auf freien Fuß; kurz danach wurde aber ein erneuter Haftbefehl gegen ihn erlassen. Wenige Stunden nach seinem Transport in die Polizeizentrale musste Skarpelis wegen gesundheitlicher Probleme in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Vorgeworfen wird dem ehemaligen Siemens-Manager u. a.
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Griechenland / Athen. Unter Vorsitz von Staatspräsident Karolos Papoulias findet heute ein Treffen der Parteiführer statt. Einziges Thema: die Bekämpfung der Korruption. Um die Zusammenkunft  hatte Papandreou das Staatsoberhaupt am Donnerstag gebeten. Die Parteivorsitzenden haben eine unterschiedliche Herangehensweise an diesen „Korruptionsgipfel“.
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Donnerstag, 09. September 2010 16:38

Siemens-Affäre – zwei Aussagen am Donnerstag P

Griechenland / Athen. Zur Aufklärung der Siemens-Affäre werden am heutigen Donnerstag gleich zwei Personen ihre Aussagen vor der dafür zuständigen parlamentarischen Untersuchungskommission zu Protokoll geben. Es handelt sich um den ehemaligen Präsidenten des Obersten Gerichtshofes Griechenlands (Areopag), Jorgos Sanidas, und um den Unternehmer Jorgos Tsougranis, ein enger Freund des ehemaligen PASOK-Minister Tassos Mandelis.
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Griechenland / Athen: Schätzungen der Nichtregierungsorganisation Transparency International zufolge sollen in Griechenland im Jahr 2009 rund 787 Millionen Euro an Schmiergeldern geflossen sein. Im Jahre 2007 soll diese Summe bei 639 Mio. Euro gelegen haben und 2008 bei 748 Mio. Euro. Realisiert wurde die entsprechende telefonische Umfrage in ganz Griechenland vom Institut Public Issue.
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Griechenland/Athen. Die Staatsanwaltschaft erhob am Montag in der Affäre um das Athos-Kloster Vatopedi Sachklage und leitete eine Strafverfolgung ein. Dabei geht es um strafrechtliche, aber auch um zivilrechtliche Delikte bei Immobilientransaktionen zwischen dem Kloster und dem Staat, die letzteren einen Schaden von etwa 100 Millionen Euro zugefügt haben sollen. Bei den  Vorermittlungen wurden 38 Personen verhört und Hunderte Dokumente gesichtet.
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