Donnerstag, 21. September 2017 10:42

Bergleute bangen um ihre Jobs: Protest in Athen TT

In der Befürchtung, ihre Arbeitsplätze zu verlieren, führen Bergleute aus Nordgriechenland am Donnerstagvormittag vor dem Umweltministerium an der Athener Mesogion Avenue eine Protestkundgebung durch. Die Polizei sperrte diese wichtige Verkehrsader weiträumig ab, es kam in den umliegenden Straßen zu einem Verkehrschaos, wovon tausende Athener betroffen waren.
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Die Mischung aus starken Regenfällen und einer 24-stündigen Arbeitsniederlegung der Angestellten des öffentlichen Nahverkehrs in Athen führte heute zu einem Verkehrschaos in der griechischen Hauptstadt (siehe Foto). Bestreikt wurden die U-Bahn, die Elektrobahn (ISAP), die Straßenbahn, die Busse und die Oberleitungsbusse. Wer ins Zentrum wollte, konnte nur auf Taxis oder auf private Fahrzeuge zurückgreifen. Die Möglichkeit, sich zu Fuß oder per Fahrrad fortzubewegen war durch die starken Regenfälle eingeschränkt. Ebenfalls im Streik befanden sich heute Vormittag die Mitarbeiter des Rettungsdienstes EKAV; sie legten bis 13.
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Griechenland / Athen. Zu erheblichen Verkehrsproblemen kam es auch am Freitag in Athen. Grund dafür ist eine weitere 24-stündige Arbeitsniederlegung der Angestellten bei der Athener U-Bahn (Attiko Metro), der Elektrobahn (ISAP) und der Straßenbahn (Tram). Am Montag kommender Woche werden zwischen 12.00 und 17.
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Griechenland / Athen. Zu einem Verkehrschaos kam es auch am heutigen Mittwoch in der Hauptstadt Athen. Grund sind weitere Streiks bei den Betrieben des öffentlichen Nahverkehrs. Betroffen waren heute die so genannten „Blauen“ Busse, die Oberleitungsbusse (Trolley), die U-Bahn und die Elektrobahn ISAP. Es verkehrten lediglich die Straßenbahn und die Vorortzüge (Proastiakos).
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