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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Politik

„Unglückliche Äußerungen“ von Erzbischof Christodoulos

  • Politik

Griechenland / Athen. Für scharfe politische Proteste sorgten jüngste Erklärungen von Erzbischof Christodoulos: Dieser hatte während eines Gottesdienstes erklärt: „Wir schreiten gegen Israel, das heißt gegen den Teufel." Die israelische Botschaft in Athen sprach von „sehr unglücklichen" Äußerungen. Der Präsident der großen Oppositionspartei PASOK empfahl dem Erzbischof, besser auf seine Erklärungen zu achten, da falsche Bezüge gegenüber dritter Staaten ernsthafte Probleme provozieren könnten. Weiterlesen ...

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Patriarch von Jerusalem zu Besuch in Athen

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Griechenland / Athen. Der neu gewählte Patriarch von Jerusalem, Theófilos, traf sich heute in Athen mit dem Staatssekretär Panagiotis Skandalákis im Außenministerium. . Gesprächsgegenstand waren vor allem wirtschaftliche Probleme, mit denen das Patriarchat konfrontiert ist. Außerdem traf sich der Patriarch heute Mittag auch mit Parlamentspräsidentin Anna Psarouda-Benáki. Weiterlesen ...

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Wirtschaftsminister nennt Janna Angelopoulou als mögliche Bürgermeisterin für Athen

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Griechenland / Athen. Gegen Gerüchte von vorverlegten Wahlen sprach sich Wirtschafts- und Finanzminister Jorgos Alogoskoufis in einem Interview mit der Sonntagsausgabe der Zeitung „Eleftherotypia" aus. Derartige Gerüchte seien schädlich für die Entwicklung der Wirtschaft. Außerdem werde die Regierung nicht nur ihre Legislaturperiode voll ausschöpfen, sondern auch die kommenden vier Jahre im Amt sein. Im Interview schlug Alogoskoufis außerdem die ehemalige Präsidentin des Vorbereitungskomitees für die Olympischen Spiele 2004, Janna Angelopoulou, als eine geeignete Kandidatin für das Amt des Athener Bürgermeisters vor. Weiterlesen ...

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Provokative Erklärungen des US-Botschafters in Athen

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Griechenland / Athen. Als provokativ bezeichneten mehrere Parlamentarier die jüngsten Erklärungen des US-Botschafters in Athen, Charles Reis. Dieser hatte unter anderem festgestellt, dass seine Regierung weitere Festnahmen von Mitgliedern der Terrorgruppe „17. November" erwarte. Außerdem hatte er davon gesprochen, dass der Ruf Griechenlands beim Thema der Transparenz nicht besser geworden sei. Weiterlesen ...

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Papandreou reist zum Heiligen Berg Athos

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Griechenland / Athen. Eine Reise zum Heiligen Berg Athos unternimmt PASOK-Präsident Jorgos Papandreou. Heute Nachmittag wird er in Thessaloniki erwartet, um anschließend mit weiteren PASOK-Funktionären weiter in die Mönchsrepublik zu reisen. Übernachten werden die Sozialisten im Kloster Stavronikita, offiziell empfangen werden sie morgen in der Hauptstadt Karies. Weiterlesen ...

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Kundgebung zur Lösung der Namensfrage der FYROM in Thessaloniki

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Griechenland / Athen. Eine Lösung der Namensfrage der früheren jugoslawischen Republik Mazedonien (FYROM) noch vor dem Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen, fordern Panmakedonische Vereinigungen in Europa, Australien und in den USA von der Regierung. Sollten EU-Beitrittsverhandlungen mit Skopje geführt werden, die in irgendeiner Form den Namen Mazedonien beinhalten, müsse die griechische Regierung von ihrem Vetorecht Gebrauch machen. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, ist für den morgigen Freitag in einer Ausstellungshalle auf dem Gelände der Internationalen Messe in Thessaloniki eine Kundgebung angekündigt. Hauptredner ist der Metropolit von Thessaloniki, Ánthimos. Weiterlesen ...

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Premier Karamanlis hält an Reformkurs fest TT

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Griechenland / Athen. Die Entwicklung der Wirtschaft und der Staatshaushaltsplan für das Jahr 2006 standen heute im Mittelpunkt der Sitzung der Parlamentsfraktion der Nea Dimokratia. Premier Kostas Karamanlis betonte in seiner Rede, dass seine Regierung den eingeschlagenen Kurs der Reformpolitik entschlossen fortsetzen werde. Griechenland, so Karamanlis, sei in das 21. Jahrhundert mit „riesigen wirtschaftlichen Belastungen, aber auch mit Strukturproblemen“ eingetreten. Weiterlesen ...

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Freisprüche im so genannten „Börsenskandal“

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Griechenland / Athen. Im Zusammenhang mit dem so genannten „Börsenskandal" der Jahre 2002 bis 2004  wurden sieben Angeklagte der staatlichen Wertpapiergesellschaft DEKA freigesprochen. Ein Gericht in Athen entschied, dass keine ausreichenden Indizien vorliegen, die den Tatbestand der Untreue bzw. eine Veruntreuung von öffentlichen Geldern beweisen. In der Folge wurde die ursprüngliche Anklage von einem strafrechtlichen in ein zivilrechtliches Delikt umgewandelt, das wiederum bereits verjährt ist. Weiterlesen ...

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Diskussion über Rüstungsbeschaffung im Parlament

  • Politik

Griechenland / Athen. Für intensive Debatten im Parlament sorgte die Entscheidung der Regierung, dass der bisherige Generalsekretär für Rüstungsbeschaffung im Verteidigungsministerium, Jorgos Zorbas, künftig eine neu gegründete Dienststelle für die Aufdeckung von Geldwäsche übernehmen wird. Hintergrund ist die Diskussion über ein Gesetz, das die Provisionen für Rüstungsaufträge neu regeln soll. Gerüchte, wonach die bisher von Zorbas geleitete Dienststelle aufgelöst werden soll, wurden von Regierungssprecher Thodoris Roussopoulos direkt nicht bestätigt. Allerdings räumte der Sprecher ein, dass einige Dienststellen eventuell von der Regierung gestrichen werden könnten. Weiterlesen ...

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Präsident der Linksallianz fordert Legalisierung homosexueller Paare TT

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Griechenland / Athen. Die Legalisierung homosexueller Paare forderte der Präsident der Linksallianz, Synaspismos, Alekos Alavanos. In einer Anfrage an das Justizministerium wies Alavanos darauf hin, dass in vielen EU-Staaten sowie in einigen Bundesstaaten der USA die Ehe zwischen Homosexuellen bereits juristisch abgesegnet sei. Dieses Thema bekomme auch in Griechenland eine gesellschaftliche Dimension. Es gehe dabei vor allem um die juristische Gleichstellung homosexueller Paare bei Vermögens-, Steuer-, Erbschafts-, Renten- und ähnlichen Fragen. Weiterlesen ...

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Bakojanni wurde „Weltbürgermeisterin 2005“

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Griechenland / Athen. Zur „Weltbürgermeisterin 2005" wurde Athens Stadtoberhaupt Dora Bakojanni gewählt. Unter den 550 Bürgermeistern aus aller Welt, die sich am Wettbewerb beteiligten, konnte Bakojanni mehr als 80.000 Stimmen auf sich konzentrieren. Abgestimmt wurde über das Internet. Weiterlesen ...

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